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Wasserwachtler im Einsatz: Studenten waren auf der Isar im Schlauchboot unterwegs.

Wasserwacht warnt vor Gefahr auf bayerischen Flüssen

München - Nach mehreren Unfällen in den vergangenen Tagen hat die Wasserwacht Bayern zu besonderer Vorsicht auf den Hochwasser führenden Flüssen geraten.

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Geschäftsführer Martin Rabl appellierte insbesondere an Bootsfahrer, Schwimmwesten anzulegen, die ihre Träger in eine "ohnmachtssichere Lage bringen, in der sie stets mit der Nase nach oben im Wasser liegen und atmen können". Auch für Schwimmer sei dies sinnvoll, da die kalten Wassertemperaturen oft das Herz-Kreislauf-System überforderten und der Zusammenstoß mit Gestein oder Treibgut bewusstlos machen könne. "Die Risikobereitschaft der Leute wird immer größer: Je wilder es draußen zugeht, desto eher geht man ins Wasser", stellte Rabl fest.

Aufgrund der Regenfälle der letzten Wochen seien die Wasserstände hoch und die Fließgeschwindigkeit nicht mehr einzuschätzen. Mit 90 bis 100 Toten jährlich verzeichne Bayern im Bundesvergleich die höchste Zahl verunglückter Wassersportler.

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