+
Eine Eisrettung der Wasserwacht Bayern.

Eisdecke zu dünn

Wasserwacht warnt: Zugefrorene Seen tragen noch nicht

München - Die bayerische Wasserwacht warnt davor, zugefrorene Seen zu betreten. Die Eisschichten seien noch nicht dick genug, sagte der Technische Leiter der Wasserwacht-Bayern, Andreas Dietz.

Um eine Person mit einem Körpergewicht von 75 Kilogramm ohne Gefahr zu tragen, sollte das Eis mindestens zehn Zentimenter dick sein.

Aufgrund der niedrigen Temperaturen der vergangenen Tage haben sich schon auf einigen Seen dünne Eisschichten gebildet. Trotzdem riskiere man beim Betreten sein Leben. „Wer ins Eis einbricht, verliert bei den niedrigen Wassertemperaturen schnell das Bewusstsein und läuft so Gefahr, zu ertrinken“, warnte Dietz. Wer einbricht, sollte sich so wenig wie möglich bewegen, laut um Hilfe rufen und auf keinen Fall unter das Eis geraten. Retter sollten über eine dritte Person oder ein Seil gesichert sein.

Wo man in München Wintersporteln kann

Rodeln, Eislaufen, Eisstockschießen und sogar Langlauf - um Wintersport zu betreiben, muss der Münchner nicht zwingend aufs Land - auch in der Stadt gibt es viele Möglichkeiten, den Winter zu genießen.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

200 Meter in die Tiefe: Bayerischer Wanderer stürzt in Tirol in den Tod
Drama in Tirol: Bei einer Bergtour in Tirol ist ein Bayer tödlich verunglückt.
200 Meter in die Tiefe: Bayerischer Wanderer stürzt in Tirol in den Tod
Mann bedroht Einsatzkräfte mit Axt und verschanzt sich
Ein Mann ist im Landkreis Dillingen mit einer Axt auf Rettungskräfte und Polizisten losgegangen. Anschließend verschanzte er sich in seinem Haus.
Mann bedroht Einsatzkräfte mit Axt und verschanzt sich
Verhängnisvolle Pannenhilfe: Sex-Täter begrapscht Frau
Ein widerlicher Übergriff hat sich in Niederbayern ereignet. Eine junge Frau wollte einem Mann helfen, der anscheinend eine Panne hatte. Das endete für sie in einem …
Verhängnisvolle Pannenhilfe: Sex-Täter begrapscht Frau
Bakterien bringen Heustöcke zum Gären - Feuer droht
In Kempten kam es am Dienstagnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz. Der Grund: Überhitzte Heustöcken drohen, sich zu entzünden. 
Bakterien bringen Heustöcke zum Gären - Feuer droht

Kommentare