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Schwangere Lehrerinnen sind vom Unterricht freigestellt.

Mitteilung des Kultusministeriums

Wegen Grippewelle: Schwangere Lehrerinnen vom Unterricht freigestellt

Das Kultusministerium will das Ansteckungsrisiko senken: In Bayern sind schwangere Lehrerinnen nun vom Unterricht freigestellt. 

München - Schwangere Lehrerinnen sind wegen der anhaltenden Grippewelle bis zu den Osterferien vom Unterricht freigestellt. Wie das Kultusministerium am Donnerstag in München mitteilte, soll so das Ansteckungsrisiko für Schwangere gesenkt werden. 

Die Regelung gilt demnach auch für schwangere Verwaltungsangestellte und Schülerinnen. Der Unterricht an den betreffenden Schulen soll trotz der Maßnahme sichergestellt bleiben, etwa durch den Einsatz von Förderlehrern. 

Schüler sollen dennoch betreut werden

Noch immer hat die Grippewelle den Freistaat im Griff: Die Krankenhäuser in der Region ächzen unter den vielen Erkrankten.

Sollte es keine Möglichkeiten zur Vertretung einer fehlenden Lehrerin geben, würden die Schüler dennoch in der Schule betreut, hieß es.

Auch das ist eine Auswirkung der Grippewelle: Die Vorräte bei den Blutspenden werden immer knapper.

dpa

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