Eine Herde Schafe.
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Ein Zug kollidierte mit einer Schafherde. 16 Tiere starben. (Symbolbild)

Passagiere bleiben unverletzt

Lokführer leitete noch Notbremsung ein: Regionalzug kracht in Schafherde - 16 Tiere sterben

  • Katarina Amtmann
    vonKatarina Amtmann
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Tragischer Unfall im Landkreis Amberg-Sulzbach: Bei Weigendorf prallte ein Zug in eine Schafherde, der Lokführer hatte den Zusammenprall nicht verhindern können.

  • Im Landkreis Amberg-Sulzbach hat sich ein tragischer Unfall ereignet.
  • Ein Regionalzug krachte in eine Schafherde. Dabei kamen mehrere Tiere ums Leben.
  • Der Lokführer hatte zuvor noch eine Notbremsung eingeleitet.

Weigendorf - Zwischen Weigendorf und Etzelwang (Landkreis Amberg-Sulzbach) hat sich ein schwerer Unfall ereignet. Ein Regionalexpress ist in eine Schafherde gerast. 16 Tiere starben bei dem Zusammenprall, der Lokführer und die Passagiere blieben unverletzt.

Zug prallt in Schafherde: Lokführer leitete noch eine Notbremsung ein

Der Zug war mit ungefähr 100 Stundenkilometern unterwegs, als der Lokführer die Schafe sah und eine Notbremsung einleitete. Trotz der Bremsung und abgesetzten Warnsignalen konnte der Zusammenstoß nicht verhindert werden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Zug prallt in der Oberpfalz in Schafherde: Wie kamen die Tiere auf die Gleise?

Der Zug habe nach dem Unfall die nächste Station angefahren, um die Reisenden aussteigen zu lassen. Am Zug konnten keine Schäden festgestellt werden, weshalb der Bahnbetrieb auf der Strecke zwischen Nürnberg* und Weiden nach neunzig Minuten wieder aufgenommen werden konnte.

Nach Polizeiangaben hatten die Schafe zuvor auf einer eingezäunten Wiese gestanden. Noch sei nicht klar, wie die Tiere auf die Gleise gelangt seien. (kam/dpa)*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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