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Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche haben sich iranische Asylbewerber in Bayern die Münder zugenäht.

Schon wieder: Iraner  nähen Münder zu

Würzburg - Die iranischen Asylbewerber in Bayern machen weiter ernst. Wieder haben sich mehrere Personen die Lippen zugenäht.

Zwei Frauen aus Würzburg und Bayreuth sowie ein Augsburger nähten sich am Montag die Lippen zu und wollen nur noch Wasser trinken, wie die Protestgruppe mitteilte. Bereits in der vergangenen Woche hatten sich vier Iraner in Würzburg die Münder zugenähtund waren in den Hungerstreik getreten. Davon habe eine Frau inzwischen aus gesundheitlichen Gründen mit dem Streik aufgehört, sagte ein Sprecher. Seit fast drei Monaten protestiert eine Gruppe von Iranern in Würzburg. Ihnen geht es um eine Verbesserung der Asylbedingungen und den sofortigen Stopp der Abschiebungen.

dpa

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