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Stimmen Sie mit ab!

Welcher Radiosender ist der beliebteste?

München -  Der Weltradiotag 2016 steht vor der Tür: Am 13. Februar geht es wieder darum, die Bedeutung des Mediums in den Fokus zu rücken. Doch was ist Ihr beliebtester Sender? Hier können sie voten. 

Ob im Auto, beim Frühstück in der Küche, auf dem Handy oder sogar am Arbeitsplatz - für viele ist das Radio ein treuer Begleiter im Alltag. Insgesamt knapp 56 Millionen Deutsche nutzten im Jahr 2015 täglich dieses Medium. Der eine zur Unterhaltung, der andere, um Nachrichten zu empfangen. Radio erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und hat weltweit viele Fans. 

Welche große Rolle das Radio für Menschen rund um den Globus spielt, das versucht die Unesco seit 2012 jedes Jahr am 13. Februar, dem Weltradiotag, hervorzuheben. Denn ohne die zahlreichen Sender würden viele Menschen von Informationen ausgeschlossen. Radio aber versorgt sogar seine Hörer in den abgelegeneren Regionen. 

Auch im Jahr 2016 widmet sich der internationale Weltradiotag wieder einem speziellen Thema. Diesmal geht es um "Radio in Notfallsituationen und Katastrophen". Staaten werden am 13. Februar dazu aufgerufen, den Zugang zu Informationen über das Radio sicherzustellen. Die Unesco ruft auf seiner Webseite zum Weltradiotag 2016 zu verschiedenen Aktionen und Programmen auf, mit denen die Möglichkeiten des Mediums in den Mittelpunkt gestellt werden können. Zu den fünf Unterthemenn wie "Radio rettet Leben" oder "Radiofrequenzen sollen in Zeiten von Notlagen geschützt sein" schlägt die Unesco auf der Internet-Seite 15 Ideen vor, wie man sich am Weltradiotag beteiligen kann und damit zeigt, wie wichtig Radio noch heute - in einer schnelllebigen multimedialen Welt - ist. 

Die Radio-Landschaft in Bayern ist ausgeprägt und vielschichtig. Doch welchen Sender bevorzugen Sie? Das wollen wir von Ihnen wissen. Hier können Sie in unserem Voting über ihren Favoriten abstimmen.  

Wenn Sie einen Sender vermissen, schreiben Sie's gerne in die Kommentare - natürlich konnten wir nicht jeden einzelnen berücksichtigen, dafür gibt es in Bayern zu viele.

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