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Weniger Erdbeeren in Bayern. 

Ernte um 30 Prozent eingebrochen

Weniger Erdbeeren machen die Bayern unglücklich

Erdbeeren finden viele toll, auch im Freistaat. Doch in diesem Jahr  gibt es enttäuschte Gesichter, die Ernte ist eingebrochen. 

Nürnberg - Die Menge der geernteten Erdbeeren ist nach ersten Prognosen des Bayerischen Landesamtes für Statistik in diesem Jahr um fast 30 Prozent zurückgegangen. Die Bauern im Freistaat hätten rund 8300 Tonnen geerntet, teilte das Amt am Mittwoch mit. Ursache für die schwache Ernte sei vor allem das Wetter. Schon im Frühjahr war befürchtet worden, dass es wegen eines späten Frosteinbruchs zu Ernteschäden bei den Erdbeeren kommen würde. Die Erdbeerernte geht allerdings mancherorts noch mehrere Wochen weiter.

Der Spargel trotzt dem Wetter

Besser sah es beim Spargel aus: Rund 17 800 Tonnen des Edelgemüses wurden in diesem Jahr bei teilweise schlechten Wetterbedingungen gestochen, wie die Stichproben ergaben. Der Ertrag lag rund 1500 Tonnen über dem fünfjährigen Mittel von 16 340 Tonnen. Die Spargelsaison beginnt Anfang April und endet traditionell am 24. Juni, dem Johannistag.

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