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Einer der neuen Züge der  Werdenfelsbahn machte am Mittwoch im Beufsverkehr wieder große Probleme.

Reisende mussten umsteigen

Werdenfelsbahn: Wieder Zug-Problem

München – Bei der Werdenfelsbahn  ist es am Mittwochmorgen erneut zu Störungen gekommen. Ein Frühzug hatte Probleme mit der Bordelektronik und konnte erst mit 30 Minuten Verspätung starten, sagte ein Bahnsprecher unserer Zeitung.

Der Zug endete dann aus fahrplantechnischen Gründen in Tutzing, Reisende stiegen in den aus Kochel eintreffenden Zug um und konnten dann weiter nach München fahren. Auch nachfolgende Züge hatten zum Teil Verspätungen von bis zu 20 Minuten. Ein Leser unserer Zeitung machte seinem Ärger Luft: „Wieder gab es keinerlei Infos am Bahnhof, geschweige denn im Zug.“

Als Reaktion auf die Probleme vor allem beim Start der Züge frühmorgens in Mittenwald wird die Bahn ab kommenden Montag ihre Fahrpläne leicht ändern. Damit solle der Fahrplan stabilisiert werden, sagte die Chefin von DB Regio Oberbayern, Antonia von Bassewitz. Einige Züge fahren jetzt fünf Minuten früher weg. So startet der erste Zug ab Murnau jetzt schon um 4.47 Uhr. Der erste Zug ab Kochel fährt um 4.37 Uhr los. Auch die Abfahrtszeiten nachfolgender Züge ändern sich – die Abfahrtszeiten hängen an den Bahnhöfen aus.

Anschlüsse zum Beispiel zur Ammerseebahn ab Weilheim sollen gewährleistet sein. Die Bayerische Regio-Bahn prüft das gerade. „Wir gehen davon aus, dass das im Sinne der Bahnkunden geregelt wird.“

dw

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