Hoher Sachschaden

20 Verletzte bei Flammeninferno - als Feuerwehrmann helfen will, attackiert ihn eine Kuh

In einer Scheune ist ein Feuer ausgebrochen. Zahlreiche Menschen wurden bei dem Brand verletzt, darunter auch mehrere Feuerwehrleute.

Beim Brand einer Scheune in der Oberpfalz sind 20 Menschen verletzt worden. Neun davon kamen nach dem Feuer am Freitagabend mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Es entstand ein Schaden von rund einer Million Euro. Unter den Verletzten sind nach Polizeiangaben vom Samstagmorgen fünf Feuerwehrleute. Ein Feuerwehrmann war bei der Evakuierung des Anwesens von einer Kuh getreten worden. Rund hundert Kühe und Kälber wurden auf eine Wiese in Sicherheit gebracht.

Kühe und Kälber in Sicherheit gebracht

Die Scheune in Wernberg-Köblitz (Landkreis Schwandorf) war aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten. Sie stand direkt neben dem Wohnhaus des Besitzers. Das Wohnhaus wurde bei dem Feuer nicht beschädigt, allerdings ein Haus im Rohbau in der Nähe. Ob es sich bei den weiteren Verletzten um Anwohner handelt, war zunächst nicht klar. Trotz der hohen Verletztenzahl sei der Brand noch glimpflich ausgegangen, sagte ein Sprecher der Polizei. Es sei zu erwarten, dass niemand schwere Verletzungen erlitten hat.

Lesen Sie auch: Starker Rauch und schwierige Löscharbeiten: Bahnwaggon gerät in Flammen

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / Sven-Sebastia / Sven-Sebastian Sajak

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Badehosen-Alarm im Freistaat: Endlos-Sommer in Bayern - so lange bleibt´s heiß
Ein Ende des Sommers ist nicht in Sicht. Das Wetter in Bayern sollen die Bewohner des Freistaats noch mehrere Wochen erfreuen. 
Badehosen-Alarm im Freistaat: Endlos-Sommer in Bayern - so lange bleibt´s heiß
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Nach der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg vor zwei Jahren leiden die Opfer, chinesische Touristen, noch immer unter den Folgen des Anschlags. Doch es gibt …
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Plötzlich eingestürzt: Bauarbeiter (41) von acht Meter hoher Mauer erschlagen
Tödlicher Einsturz: Eine acht Meter hohe Ziegelmauer erschlägt 41-jährigen Bauarbeiter. Unklar ist, wie es zu dem Unglück kommen konnte.
Plötzlich eingestürzt: Bauarbeiter (41) von acht Meter hoher Mauer erschlagen
Kurios: An diesem bayerischen Friedhof entscheidet Losglück über die letzte Ruhestätte
Zum ersten Mal seit 1972 vergab Berchtesgaden wieder Gräber auf dem Alten Friedhof neu. Kurios: Bei 280 Bewerbern für 200 Grabstellen entschied das Los.
Kurios: An diesem bayerischen Friedhof entscheidet Losglück über die letzte Ruhestätte

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.