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Nach Sturmtief Petra droht nächste Gefahr: Wetterdienst warnt - vor fünf Dingen auf einmal

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Von: Katarina Amtmann

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Bayern-Wetter: Ungemach droht - Wetterdienst warnt vor fünf Dingen gleichzeitig
Nach Sturmtief Petra droht das nächste Ungemach. Der deutscher Wetterdienst warnt - unter anderem vor Schneeverwehungen. (Symbolbild) © picture alliance / Jean-Christop / Jean-Christophe Bott

Anfang Februar zog Sturmtief Petra durch Teile Bayerns und sorgte für Chaos. Jetzt warnt der Deutsche Wetterdienst erneut - vor fünf Dingen gleichzeitig.

Update vom 7. Februar: In Bayern wird es zum Wochenende sonnig. Doch ein Wetter-Experte warnt bereits vor dem nächsten Orkan. Dieser wecke Erinnerungen an einen Jahrhundersturm.

Nach Sturmtief Petra: Deutscher Wetterdienst mit neuen Warnungen

Ursprungsmeldung vom 5. Februar

München - Anfang der Woche hielt Sturmtief Petra Bayern in Atem. In der Nacht auf Dienstag (4. Februar) zog das Tief mit Orkanböen und Starkregen über Teile des Freistaats. Sogar die Warnapp Katwarn löste aus. Grund: Extremwetter. 

Bayern-Wetter: Sturmtief Petra bescherte dem Freistaat eine unruhige Nacht

Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) schlug Alarm. Besonders in Schwaben, Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz drohten Orkanböen bis 120 km/h. Bäume wurden in der Nacht entwurzelt, einer stürzte im Landkreis Traunstein sogar auf ein fahrendes Auto. Auch die Pegel der Flüsse stiegen aufgrund des Starkregens an. 

Die Sturmnacht sorgte auch für Chaos bei der Bahn. Es kam zu Störungen im Zug- und Bahnverkehr. Besonders die S-Bahn München war betroffen. Mittlerweile hat sich die Situation wieder beruhigt. Doch der DWD hat bereits neue Warnungen herausgegeben. 

Wetter in Bayern: Nach Sturmtief - Deutscher Wetterdienst warnt erneut

Im Süden Bayerns gelten für manche Kreise sogar fünf Warnungen gleichzeitig. Betroffen sind die Kreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen. Dort wird gleichzeitig vor leichtem Schneefall (über 600 Metern), Windböen, Sturmböen (über 1500 Metern), Schneeverwehungen (über 1000 Metern) und Schneefall (über 1000 Metern) gewarnt. Die Warnungen gelten bis Mittwochabend. 

Auch in Weilheim-Schongau, Ostallgäu, Oberallgäu und zwischen Passau und Regensburg drohen unter anderem Schneeverwehungen, Sturmböen und leichter Schneefall.

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