Bis zu minus vierzehn Grad

Meteorologe: „Russische Kältepeitsche“ schlägt zu - eisige Aussichten mit Schnee und Dauerfrost

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Nach den zweistelligen Plus-Graden im Januar schlägt nun die Russische Kältepeitsche zu - und bringt Schnee und Frost. 

München - Schnee, Eis und Dauerfrost: das erwartet uns wohl in den kommenden Tagen. Laut Diplom-Meteorologe Dominik Jung kristallisiert sich in verschiedenen Wettermodellen für die kommende Woche eine sehr winterliche Wetterphase heraus. „Ab Montag setzt zunehmend Dauerfrost ein“, sagt Jung. „Dazu könnte es immer wieder Schneeschauer oder auch längere Schneefälle geben.“ In der kommenden Woche gibt es demnach überall Nachtfrost und lokal sogar bis zu minus vierzehn Grad. „Aus Osten schlägt die russische Kältepeitsche zum ersten Mal in diesem Winter zu“, sagt Jung.

Damit kommt eine rasante Änderung auf Deutschland zu. Der vergangene Monat war seit rund zehn Jahren der wärmste Januar. Temperaturen bis zu 16 Grad wurden gemessen. 

Das ungemütliche Wetter nimmt nun samt Sturm Einzug.

Die Aussichten für Bayern

Oberhalb 600 Meter führt leichter Schneefall mit Mengen bis zu fünf Zentimetern laut dem Deutschen Wetterdienst (DMD) zu Glätte. In der Nacht zum Freitag hält an den Alpen leichter Schneefall an. Überfrierende Nässe kann zu Glätte führen.  

Das Münchner Wetter für die kommenden Tage

Und auch die Landeshauptstadt bleibt nicht von dem Wetterumbruch verschont. Laut wetter.de wird es auch hier wolkig und nasskalt, die Sonne ist dabei in den kommenden Tagen fast nicht zu sehen.  

tas/Video: Glomex

Rubriklistenbild: © dpa

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