Eisiges Wetter steht vor der Tür

Wird diese Bauernregel wieder ein Winter-Indikator? Das sagt ein Experte

Der Winter feiert in den kommenden Tagen wohl sein Comeback. Doch entscheidend wird offenbar der 2. Februar sein. Er ist ein Fingerzeig für die kommenden Wochen.

Es wird ungemütlicher in Bayern und nun steht ein ganz entscheidender Tag bevor. Am 2. Februar ist Lichtmess, und eine Bauernregel dazu besagt Folgendes: „Ist‘s an Lichtmess hell und rein, wird‘s ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.“

Die Experten von wetter.com erklären im Video das Problem daran: „Wir haben aktuell eine Umstellung der Wetterlage. Und wenn es umstellt, hält das Wetter bis ins Frühjahr an.“ Bedeutet: „Hätten wir viel Sonne, käme nun Schnee nach. Wäre das Wetter jetzt knackig kalt, wäre der Frühling nahe. Aber der ist nicht nahe, ganz im Gegenteil“, meinen die Meteorologen.

Bessere Aussichten für den Samstag

Kältere Luft aus Nordeuropa soll sich nämlich am Mittwoch mit milderer Luft aus den südlicheren Gebieten mischen. Dadurch steht eine raue Witterungsphase an. Das bekämen wir schon ab Donnerstag zu spüren. „Mit einer Mischung aus Regen, Wolken, Sonne, Schnee und Graupelschauern, dazu Schneefall am Alpenrand“, erwartet wetter.com. Die Temperaturen sollen sich in Bayern demnach bei 0 bis 1 Grad einpendeln. Es werde sich aber durch den Wind definitiv kühler anfühlen.

Lesen Sie auch: Großeinsatz im Skigebiet: 150 Menschen sitzen stundenlang in Sessellift fest

Auch am Freitag bleibt es offenbar ungemütlich nasskalt. Am Wochenende werde es zunächst milder, ehe es zum Start der kommenden Woche hin wieder kälter werde, so wetter.com.

mke

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Er ist stark dement: 83-Jähriger aus Pflegeheim verschwunden 
Er ist stark dement, aber laut Polizei körperlich agil: Seit der Nacht zum Donnerstag wird der 83-jährige Werner Senst aus einem Pflegeheim in Eggstätt im Landkreis …
Er ist stark dement: 83-Jähriger aus Pflegeheim verschwunden 
32 Jahre nach Tschernobyl: Zwei Pilzsorten sind in Bayern immer noch besonders gefährdet
Die Nuklearkatastrophe wirkt sich in Bayern immer noch aus, warnt das Bundesamt für Strahlenschutz. Zwei Pilzsorten sind besonders betroffen.
32 Jahre nach Tschernobyl: Zwei Pilzsorten sind in Bayern immer noch besonders gefährdet
Frau verliert Kontrolle über Auto - weil sie ein Tier verscheuchen will
Als eine Frau in ihrem Auto ein Tier entdeckt, gerät sie in Panik. Sie will es verscheuchen - und verliert die Kontrolle über ihren Wagen.
Frau verliert Kontrolle über Auto - weil sie ein Tier verscheuchen will
Vermisster Schwiegervater taucht nach einer Nacht mit verrückter Geschichte wieder auf
Weil eine Frau ihren Schwiegervater vermisst meldet, ermittelt die Polizei. Ein paar Stunden später taucht der Mann auf - allerdings sehr erschöpft.
Vermisster Schwiegervater taucht nach einer Nacht mit verrückter Geschichte wieder auf

Kommentare