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Die Sonne hat es am Wochenende schwer.

Erster Frost im Anmarsch

Kachelmann-Wetter für München und Oberland: So greislig wird das Wochenende

München - Plätzchen backen und Glühwein trinken auf der Couch? Gute Idee! Laut Vorhersage der Kachelmann GmbH wird das Wochenende nass, kalt und grau.

Südlich der Alpen, besonders in Norditalien, geht momentan die Post ab – es regnet katastrophal, teilweise wurden innerhalb weniger Tage Regenmengen verzeichnet, die sonst in Deutschland insgesamt in einem ganzen Jahr fallen. Es bahnt sich eine dramatische Hochwasser-Sturzflut an. Bei uns im Großraum München und im Oberland geht es hingegen mit ruhigem Herbstwetter weiter.

Der Föhn, der uns in Alpennähe in dieser Woche teilweise Temperaturen an die 20 Grad brachte, schläft nun mehr und mehr ein. Viele Wolken breiten sich über unseren Köpfen aus, es ist oft trüb und grau. Nur die höchsten Gipfel unserer Heimat, zum Beispiel die Zugspitze (2.962 m), bekommen zum Teil noch etwas Sonne ab, da die Nebelobergrenze bei rund 1300 bis 1500 Metern liegt. Die Temperaturen pendeln sich unter dem Wolkengrau bei etwa 4 bis 6 Grad ein.

Trübe Aussichten fürs Wochenende

Am Samstag laut Kachelmann GmbH wenig Wetteränderung: Von Bad Kohlgrub über den Starnberger See bis in den Großraum München ist es stark bewölkt und trüb mit vielen tiefhängenden Wolken. Aus dem Grau kann es ab und zu leicht nieseln. Weiterhin gilt: Wer Sonne sucht, muss sich in die inneralpinen Täler (in Richtung Tirol) zurückziehen, oder auf die Berge hoch hinauf. Das Alpenvorland ist angefüllt mit Nebel und Hochnebel. So tut sich auch temperaturmäßig nicht viel: In der Nacht ist es frostfrei, tagsüber wabern die Temperaturen bei rund 4 bis 5 Grad herum. Auf www.kachelmannwetter.com können Sie die genaue Wettervorhersage für Ihren Ort nachschauen.

Am Sonntag bleibt es bei uns unverändert wolkenverhangen und trüb. Der Regen und Nieselregen wird sogar häufiger und verbreiteter. Alles in allem müssen wir uns wohl auf einen weiteren grauen Herbst-Sonntag einstellen.

Ab Montag klart es auf

Zum Wochenbeginn sickert aus Nordosten schrittweise kältere, aber gleichzeitig auch trockenere Kontinentalluft ein. Das bedeutet, mit den Temperaturen geht es bergab, oft wird es sogar leicht frostig. Gleichzeitig scheint dabei aber verbreitet die Sonne vom weiß-blauen Himmel. Neuschnee für die Berge ist vorerst nicht in Sicht. 

Auf dem Satellitenbild können Sie die Wolkenentwicklung für die Region anschauen.

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