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Polarluft, Frost und niedrige Temperaturen: Die Eisheiligen könnte es in Bayern ungemütlich machen. (Symbolbild)

Kaltfront und Regen

Wetter in Bayern: Wetterphänomen macht Namen alle Ehre - warum das nun gefährlich werden könnte

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  • Katharina Haase
    Katharina Haase
  • Lukas Schierlinger
    Lukas Schierlinger
  • Melissa Ludstock
    Melissa Ludstock

Ein Wetterphänomen könnte in Bayern nun für einige gefährlich werden: Polarluft strömt nach Bayern, dazu kann es teils stark regnen. 

  • Aktuell zieht eine Gewitter-Superzelle über Bayern - der Wetter-Dienst warnt ausdrücklich.
  • Der Mai macht sich mit seinem Wetter in Bayern keine Freunde
  • Der DWD warnte in den vergangenen Tagen deutlich.
  • Zum Wochenende wird es kalt und schmuddelig - die Eisheiligen kommen.
  • Bisher erinnern die Witterungsverhältnisse eher an April-Wetter als an den Wonnemonat Mai.

Wetter in Bayern: Die aktuellen Meldungen finden Sie in unserem neuen News-Ticker.

Wetter in Bayern: Das waren die Meldungen bis zum 10. Mai 

Update vom 10. Mai 14.57 Uhr: Es ist ein Rat, den viele von ihren Großmüttern und Uromas kennen: Wer etwas auf seinem Balkon oder in seinem Garten pflanzen möchte, sollte lieber die Eisheiligen abwarten. Denn diese Bauernregel kann zur Gefahr für Blumen, selbst gezogene Tomaten und andere Gewächse werden. Egal ob Hobby-Gärtner, Winzer oder Obstbauern: Die Eisheiligen Mitte Mai sind gefürchtet, denn in diesen Tagen kann es noch einmal so richtig kalt werden - was für einige Pflanzen bedrohlich werden kann. Und das ist in den kommenden Tagen der Fall.

Am Sonntagnachmittag wirbelte über dem Bodensee eine gigantische Wasserhose. Der Mitarbeiter eines Fährunternehmens filmte das Naturspektakel vom Bord eines Schiffes aus.

Polarfluft über Bayern: Niedrige Temperaturen während der Eisheiligen

„Uns erwischt in den kommenden Tagen erneut ein Schwall Polarluft, der die Temperaturen in vielen Teilen Deutschlands kaum über die 15 Grad steigen lässt“, sagt Andreas Machalica, Meteorologe bei wetter.com. Dazu kommt im Süden am Samstag Regen, im Südwesten auch Gewitter und Sturmböen. „Und am Sonntag steht uns auch schon der nächste Polarluftvorstoß ins Haus“, sagt Machalica.

Hinter den Eisheiligen verbergen sich übrigens Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia - sie waren Bischöfe und Märtyrer im 4. oder 5. Jahrhundert. Von Samstag bis einschließlich Mittwoch reihen sich nun ihre Gedenktage aneinander. Die Eisheiligen beziehen sich auf Erfahrungsberichte von Bauern. Demnach kann das Wetter rund um diese Gedenktage noch einmal spätwinterlich werden.

Übrigens lassen sich diese Beobachtungen auch meteorologisch erklären. Oft sei es im eigentlichen Wonne-Monat Mai auf dem europäischen Festland bereits sehr warm, die Luft über dem Meer hingegen noch kalt. „Dadurch entstehen Tiefdruckgebiete und die warme Luft zieht in Richtung Norden, während gleichzeitig die kalte Polarluft auf das Festland gedrückt wird. Wenn dann der Himmel über Nacht aufklart und der Wind einschläft, wird es nochmal frostig“, so der Experte. Und: Prinzipiell seien diese Kälteeinbrüche den ganzen Monat über möglich.

Aktuell sorgen Satelliten-Aufnahmen vom Polarkreis für enormes Aufsehen: In der Arktis brennt ein gewaltiges Feuer, was fatale Folgen für das Klima haben könnte.

Wetter in Bayern: Das Wochenende wird ungemütlich und nass

Update vom 10. Mai, 08.54 Uhr:

Ein bisschen Sonne, ein bisschen Regen und ganz viel Wind: Auch am Wochenende bleibt das Wetter in Bayern durchwachsen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag mitteilte, lässt sich die Sonne am Samstag nur vereinzelt blicken. Im Süden Bayerns rechneten die Experten stattdessen mit schauerartigen Regenfällen und Gewittern. Außerdem werden ein starker Westwind und Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad erwartet.

Auch der Sonntag soll ungemütlich werden: Dicke Quellwolken bringen am östlichen Mittelgebirge vereinzelt Schauer, am Alpenrand kann es auch schneien. Nur für das westliche Franken sagen die Meteorologen am Nachmittag größere Auflockerungen bei 6 bis 15 Grad voraus.

Schon am Freitag ist das Wetter wenig einladend. Bei Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad ist es stürmisch, vereinzelt kann es auch zu starken Regenschauern und Gewittern kommen.

Update, 9. Mai, 17.02 Uhr: Der Mai wird immer ungemütlicher. Nun gibt es eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor starkem Gewitter in Südbayern. Sturmböen mit bis zu 80 km/h, Starkregen und Hagel können hier dazugehören.

Wetter am Donnerstag: Gewitter in Südbayern - Sturm in ganz Bayern

Dazu tobt ein Sturm über Südbayern, der zum Abend hin auch noch anziehen könnte. Für verschiedene bayerische Seen liegt eine Starkwindwarnung vor. 

Update 9. Mai, 8.33 Uhr: Auch am Donnerstag soll das stürmische Wetter in einigen Teilen Bayerns noch anhalten. Im Bergland sind Sturmböen und teilweise gar Orkanböen möglich. Zudem können Gewitter auftreten, die örtlich ebenfalls mit starken Sturmböen, sowie Hagel und Starkregen einhergehen können.- Mit Besserung ist erst in der Nacht zum Freitag zu rechnen.

Update, 8. Mai, 11.33 Uhr: Ein Föhnsturm zieht auf über Südbayern. Am Alpenrand warnt der Deutsche Wetterdienst vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 km/h ab 1500 Meter und 60 km/h in den Alpentälern. 

Auch weiter unten im Alpenvorland kann es ungemütlich werden. Immerhin erreichen die Temperaturen am Mittwoch nochmal ein Wochen-Temperaturhoch in Südbayern. Bis zu 18 Grad sollte es heute bekommen. Föhn ist ja bekanntlich warm.

Wetter in Bayern: Föhnsturm tobt über den Alpen

In der Nacht flaut der Sturm ab, was nun aber keine Verbesserung bringt. In ganz Bayern erwartet uns Donnerstag, Freitag und am Wochenende ein Wolken-Schauer-Gewittermix mit viel Sturm. Am Alpenrand können die Temperaturen wieder einstellig werden. Sonst 11 - 17 Grad. Kurz: Das Wetter in Bayern bleibt nass, kalt, schmuddelig.

Erst zur neuen Woche sieht der Deutsche Wetterdienst in seiner Langzeitprognose zumindest steigende Temperaturen.

Update, 6. Mai, 06.09 Uhr: Die Warnung vor Schneefall ist damit vorüber. Einmal mehr steht uns in Bayern eher trostloses, graues Wetter bevor. Vor allem an den Alpen und im südlichen Vorland war auch in der Nacht zum Montag noch mit Schneefällen zu rechnen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mit. Auch Nachtfrost sei in den kommenden Tagen gebietsweise weiter möglich.

Tagsüber kann es am Montag zwar auch mal sonnig werden, die Meteorologen rechnen jedoch weiter mit teils schauerartigen Regenfällen. Die Höchstwerte erreichen 8 bis 13 Grad. Am Dienstag soll es milder werden.

Amtliche Warnung in Bayern: Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee

Update, 5. Mai, 21.25 Uhr: Noch immer hält die amtliche Warnung vor Schneefall in einigen Landkreisen Bayerns an. Im Oberallgäu, Ostallgäu, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land können oberhalb von 1000 Metern laut Deutschem Wetterdienst zwischen 10 und 20 Zentimeter Neuschnee fallen. In Staulagen werden sogar bis zu 30 Zentimeter erreicht, außerdem wird es glatt. Die Warnung gilt zunächst bis Mitternacht.

Update 5. Mai, 15.49 Uhr: In manchen Regionen Bayerns hat es Anfang Mai tatsächlich nochmal geschneit. In Inzell guckt auch die Ziege auf der Weide recht überrascht aus der weißen Schneedecke hervor.

Anfang Mai fiel in manchen Regionen Bayerns noch Schnee.

Update, 5. Mai, 6.43 Uhr: Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 1000 m Schneefall mit Mengen zwischen 10 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 30 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt.

Aber auch unter 1000 Metern schneit es aktuell in Südbayern. Das ganze Oberland ist mit einer weißen Schicht überdeckt.

Die Straßen sind großenteils noch frei. Wenn es aber nochmal kälter wird und weiter schneit, kann sich das ändern. Es bleibt kalt bis mindestens Dienstag.

Video: Winter im Mai - Oberbayern friert

Update, 3. Mai, 17.32 Uhr: War in den Vortagen noch von Schnee in der Nacht im Bergland die Rede, rechnet der Deutsche Wetterdienst nun schon in der Nacht auf Sonntag mit einem absinken der Schneefallgrenze auf 500 Meter im Norden Bayerns. Am Samstag tagsüber soll es dort sogar „kräftigen Schneefall geben“. 

In der Nacht auf Sonntag sinkt dann auch in den Alpen und im Alpenvorland die Schneefallgrenze auf rund 600 Meter. Weiter oben warnt der DWD vor heftigen Schneefällen und Schneebruch - und das bei Werten in ganz Bayern von nur 3 bis Minus 3 Grad

Auch in den folgenden Tagen bleibt es kalt.

Update, 2. Mai, 17.02 Uhr: Die Winter-Prognose beim Wetter in Bayern erhärtet sich. In den Nächten von Samstag auf Sonntag und Sonntag auf Montag warnt der Deutsche Wetterdienst vor teils unwetterartigen Schneeschauern in den Alpentälern.

Aber auch im flacheren Bayern, vor allem im Alpenvorland und in den Mittelgebirgen, ist mit Schneefall zu rechnen. Außerdem kann es glatt durch überfrierende Nässe werden. Nach teils minus 3 Grad in der Nacht auf Montag wird es dann wieder etwas milder. 

Update, 1. Mai, 18.03 Uhr: Der Mai begrüßt uns in weiten Teilen Bayerns mit Sonne satt und milden Temperaturen. Kaum zu glauben also, was nun sehr bald folgt: Der Winter kommt. 

Und das nicht auf irgendwelchen Berggipfeln - sondern in weiten Teilen Bayerns. Bereits am Freitag fällt die Schneegrenze im Norden Bayerns auf 600 bis 800 Meter, warnt der Deutsche Wetterdienst. In den nördlichen Mittelgebirgen wie Bayerischer Wald kann es glatte Straßen geben am Freitagabend und Samstagmorgen.

Schnee in Bayern am Wochenende bis in die Täler - Frost und Glätte befürchtet

Und dann sinken die Temperaturen auch in Südbayern auf unter 0 Grad. Zwar regnet es erstmal verbreitet bei rund 5 bis 12 Grad. Doch die Schneefallgrenze liegt am Samstag in ganz Bayern bei 800 Metern.

Und in der Nacht zum Sonntag schneit es denn bis in die Täler herab. Schneeregen, Schnee und Glätte sind zu befürchten. Die Tiefstwerte gehen runter auf bis zu minus (!) 2 Grad. Es gibt verbreitet Frost in Bodennähe. Erst zu Beginn der neuen Woche steigen die Temperaturen wieder verhalten an.

Update, 30. April, 10.52 Uhr: In ganz Bayern wachsen morgen wieder die Maibäume in die Höhe. Dem ein oder anderen wird allerdings bei einem aktuellen Blick aus dem Fenster nicht gerade warm ums Herz.

Die Befürchtung ist groß, dass der Maibaum oben gleich weiß wird, wenn sobald er aufgerichtet ist, während dem Blasorchester die Mundstücke an den Lippen festfrieren. Aber auch wenn es zum Wochenende auf deutlich unter 0 Grad bei Schneefall gehen wird, hat das Bayern-Wetter für den 1. und 2. Mai eine kleine Überraschung parat.

Wetter in Bayern am 1. Mai: Könnte deutlich milder und sonnig werden

Es könnte nämlich tatsächlich vielerorts in Bayern - wenn auch nicht mehr sommerlich warm - so doch ganz angenehm werden.

Schon heute schiebt sich ein Hoch von Norden über Bayern. Im Norden Bayerns klart deshalb jetzt schon das Wetter deutlich aus, während im Süden noch dicke Wolken vor den Alpen hängen.

Doch das Hoch sollte die morgen auch dort vertreiben. Der Deutsche Wetterdienst rechnet gerade im Süden Bayerns mit „einiges an Sonnenschein“. Im Norden könnte die Wolkendecke zwar dichter werden, aber auch da sollte es laut DWD weitgehend trocken bleiben - und das bei 15 bis 20 Grad!

Den Maifeiern steht also nichts im Weg. Auch wenn es nach einem noch milderen Donnerstag am Wochenende bitterkalt wird (siehe Update vom 29. April eins weiter unten).

Wetter in Bayern: Schneefallgrenze sinkt deutlich - bis zu 40 cm Neuschnee erwartet

Update 29. April, 11.01 Uhr: Die warmen Ostertage sind nur noch dumpfe Erinnerung. Es ist kalt - und es wird noch kälter. Der Deutsche Wetterdienst geht davon aus, dass die Schneefallgrenze weiter sinkt. Heute und morgen auf rund 1000 Meter. Danach gibt es möglicherweise zwei kurze Sonnentage.

Doch das Zwischenhoch ist nur von kurzer Dauer. Am kommenden Wochenende, so die Langzeitprognose des DWD, sinkt die Schneefallgrenze auf unter 400 Meter im Süden von Bayern. Und das über zwei Tage. Soviel zum Wonnemonat Mai. Der DWD rechnet bis mit bis zu 40 Zentimeter Neuschnee in den Bergen. Aber auch weiter unten könnte einiges liegenbleiben. Wer also noch nicht die Winterreifen gewechselt hat, hat alles richtig gemacht. Dabei sollte man es vorerst auch belassen.

Update 19. April, 20.55 Uhr: Das warme Osterwetter in Bayern bereitet vielen Menschen Freude - doch es zeigt auch erste negative Konsequenzen: Es kommt zu Waldbränden.

So hat es im Landkreis Nürnberger Land auf einer Waldfläche von rund Tausend Quadratmetern gebrannt. 150 Einsatzkräfte konnten den Brand nach rund vier Stunden löschen, wie ein Sprecher der Feuerwehr am Freitag mitteilte. Das Feuer war in der Nähe eines Wanderweges bei Schwarzenbruck ausgebrochen. 

Die Feuerwehr vermutete, dass Wanderer das Feuer durch Unachtsamkeit verursacht haben könnten. Wegen der anhaltenden Trockenheit in Bayern haben mehrere Regierungsbezirke Waldspaziergänger zur Vorsicht gemahnt.

Update 18. April, 15.56 Uhr: Die Trockenheit bereitet Landwirten im Freistaat Sorgen. In den vergangenen Wochen hat es kaum geregnet und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge ist auch kein Regen absehbar. Bis kommenden Dienstag soll es bayernweit sonnig und trocken bleiben, sagte ein DWD-Sprecher am Donnerstag. Seine vorsichtige Prognose: Lediglich am Alpenrand bestehe bis Samstag die Wahrscheinlichkeit, dass es Schauer oder Gewitter geben könnte.

Der Bayerische Bauernverband rechnet mit einem ähnlich schwierigen Jahr wie 2018. „Die Bauern haben ein Déjà-vu“, sagt der Getreide-Referent des Verbandes, Anton Huber. Nach der Trockenheit vom vergangenen Jahr sei nach wie vor keine Feuchtigkeit im Unterboden. Derzeit sehe es nur in Schwaben etwas besser aus.

Wetter in Bayern: „Pink Moon“ im April 2019

Update vom 18. April, 12.47 Uhr: Kurz vor Ostern gibt es in Deutschland den nächsten Vollmond zu bestaunen. Wir haben alle Infos zum sogenannten „Pink Moon“ für Sie zusammengefasst und klären auf, ob er auch wirklich rosa ist.

Wetter in Bayern: Sonne satt und bis zu 25 Grad

Update vom 18. April, 10.03 Uhr: Schon heute zeigt sich vielerorts in Bayern die Sonne - ein Vorgeschmack auf das Wetter der kommenden Tage. Denn pünktlich zu Ostern zeigt sich in Bayern der Frühling von seiner besten Seite: Bis zu 25 Grad und viel Sonne erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in München ab Karfreitag konstant bis zum Ostermontag. 

So sind am Sonntag in Regensburg bis zu 22 Grad, in München 20 und in Nürnberg bis zu 23 Grad. 

Wolken soll es demnach spätestens ab Samstag kaum geben, am wärmsten wird es wohl in den Gebieten am Untermain in Unterfranken und in der Oberpfalz rund um Regensburg.

Nördlich der Donau und im Alpenraum besteht bis Dienstag Waldbrandgefahr, wie der DWD mitteilte. Wer nachts unterwegs ist, für den lohnt sich noch der Griff zur Winterjacke: Dann werden die Temperaturen voraussichtlich auf bis zu null Grad sinken, in den Alpentälern und außerhalb von Städten könnte es Bodenfrost geben.

Update vom 16. April, 12.15 Uhr: Temperaturrekorde am Osterwochenende beim Bayern-Wetter

Schnee an Ostern? Das ist sowas von 2017. Auch weil das Osterwochenende so spät wie selten stattfindet, hat es alle Chancen, so warm wie nie zu werden. Dazu kommt eine ungewöhnlich stabile und milde Wetterlage für April. Meteorologe Dominik Jung von wetter.net träumt sogar schon vom Reißen der 30-Grad-Marke im April. Allerdings nicht in Bayern. Trotzdem ist auch beim Bayern-Wetter von deutlich über 20 Grad auszugehen. Zu Karsamstag und Ostersonntag könnte es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) gar 24 Grad in einigen Teilen Bayerns geben. Zwar eher in den traditionell wärmeren Ecken am Untermain.

Allerdings rechnen verschiedene Wetterprognosen auch für bis zu 22 Grad am Alpenrand bis zum Ostermontag. Tagsüber können wir also überall in Bayern ein bisschen Frühsommer genießen.

Allerdings Achtung an alle Gartenfreunde: Nachts wird es auch trotz der Rekordtemperaturen noch empfindlich kalt. In höheren Lagen kann es dank sternenklarem Himmel auch noch Bodenfrost geben.

Update vom 15. April, 10.43 Uhr: Pünktlich zum Beginn der Osterferien kann sich Bayern über viel Sonnenschein freuen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in München sagte am Montag milde Temperaturen zwischen 11 und 17 Grad voraus. Während in Franken und Niederbayern schon am Vormittag die Sonne scheint, bleibt es im Süden Bayerns zunächst stark bewölkt und windig. Die teils großen Wolkenfelder sollen sich jedoch bis zum Nachmittag auflösen.

Bis Gründonnerstag rechnen die Meteorologen weiterhin mit viel Sonne und frühlingshaften Temperaturen von bis zu 20 Grad. Den Angaben zufolge stehen damit auch die Chancen auf ein warmes und sonniges Osterfest gut.

Wetter in Bayern: Amtliche Warnung für einige Teile des Freistaats

Update vom 14. April, 6.24 Uhr: Die Temperaturen rutschten bereits in den Keller - und nun kommt auch noch der Schnee zurück. Für Sonntag gilt in einigen Teilen Bayerns eine amtliche Warnung vor leichtem Schneefall. Betroffen sind die Landkreise Ostallgäu, Oberallgäu, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Berchtesgadener Land. Zwar sollen hier nur zwischen einem und fünf Zentimeter Schnee fallen - doch der kann für richtig glatte Straßen sorgen. Die Warnung gilt zunächst bis 10 Uhr am Sonntag. 

Außerdem besteht in besagten Landkreisen sowie in Rosenheim und Traunstein noch eine amtliche Warnung vor Frost. Sie gilt bis etwa 8 Uhr.

Wetter in Bayern: Achtung, glatte Straßen!

Update, 12. April, 7.26 Uhr: 

Eine Woche vor den Osterfeiertagen steht den Menschen in Bayern ein trübes und nasses Wochenende bevor. „Örtlich Regen, in den Mittelgebirgen und am Alpenrand Schnee“, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag mit. Die Temperaturen bleiben am Samstag bei zwei Grad im Frankenwald und bis zu neun Grad am Inn eher frisch. An den Alpen in Garmisch-Partenkirchen können die Temperaturen auf bis zu -1 Grad sinken, in München am Wochenende auf 1 Grad. In der Nacht zum Sonntag müssen Autofahrer in Unterfranken mit glatten Straßen rechnen.

Den Angaben zufolge bleibt auch der Sonntag grau und wenig frühlingshaft. Zeitweise soll es regnen. Dazu weht ein frischer Nordostwind. Die neue Woche wird milder: Von Montag an sind bis zu 15 Grad drin. Allerdings lässt sich die Sonne nur im Norden des Freistaates blicken. Im Süden bleibt es laut DWD bis zum Nachmittag zunächst noch trüb.

Wetter in Bayern: Der Frühling ist vorbei - Schnee in den Bergen und kalter Regen über München

Update, 8. April, 16.03 Uhr: Das Wetter in Bayern verschlechtert sich ab Montag deutlich. Im Süden Bayerns regnet in der Nacht auf Montag. Die Schneefallgrenze fällt laut Deutschem Wetterdienst teils auf 1200 Meter. Nasskalt bleibt es auch tagsüber im Süden Bayerns. 

Nur in Franken kommt nochmal die Sonne raus. Aber damit ist es zum Montagabend auch vorbei. Die Tiefstwerte liegen bei 8 bis 2 Grad. Tagsüber am Dienstag reichen die Temperaturen immerhin von 12 bis 18 Grad am oberen Ende. In der Nacht kühlt es auf 7 bis 1 Grad ab. Am Donnerstag könnte es wieder Frost geben.

Update vom 7. April, 18.45 Uhr: Warnung vor schwerem Gewitter am Alpenrand

In den meisten Teilen Bayerns herrscht auch zum Sonntagabend noch richtig schönes Frühlingswetter. Doch kaum gehen die Temperaturen nach oben, folgt auch schon ein ungewöhnliches Wetter-Spektakel für diese Jahreszeit. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor schweren Gewittern am Alpenrand. Besonders die Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau sind betroffen.

Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h und kleinkörnigen Hagel.

Update vom 7. April, 9.39 Uhr: Blauer Himmel in München, bis zu 17 Grad in Nürnberg und vielerorts strahlender Sonnenschein. In weiten Teilen Bayerns gibt der Frühling heute noch einmal alles. Zumindest bis zum Nachmittag, dann ziehen Wolken und Schauer auf. Gerade zum Wochenstart heißt es dann: Sonnenbrille gegen Jacke und Schirm tauschen, denn die neue Woche startet in Bayern ungemütlich. 

„Ab Montag örtlich Regen, vereinzelt auch Blitz und Donner“, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mit. Nach den frühsommerlichen Temperaturen vom Wochenende wird es frischer. 19 Grad, wie sie für Sonntag in Bamberg vorhergesagt waren, sind zunächst nicht mehr drin. Am Dienstag kann es noch bis zu 15 Grad warm werden, am Mittwoch sind es 14 Grad.

Nachts sinken die Temperaturen örtlich auf bis zu einen Grad. In den Nächten zu Mittwoch und Donnerstag soll es weiter regnen, dazu weht ein teils kräftiger Nordwind

Wetter in Bayern: Schnee, Regen oder Sonne? April startet wechselhaft

Update vom 5. April, 8.31 Uhr: Kommt er nun wieder, der Schnee? Anfang der Woche hätte diese Vorstellung kaum abwegiger sein können: Bei Temperaturen bis zu 20 Grad in einigen Teilen Bayerns waren Frühlingsgefühle quasi schon vorprogrammiert. 

Doch am Donnerstag war das Wetter auf einmal gar nicht mehr so rosig, auch am Freitag ist der Blick aus dem Fenster trüb. Am Wochenende könnte es sogar schneien. In weiten Teilen Deutschlands erwarten Experten Schnee. Und auch in Bayern könnte es deswegen noch einmal weiß werden. 

Während es am Freitagvormittag von Unterfranken bis Oberbayern gebietsweise etwas regnen kann, ist an den Alpen „geringfügiger Schneefall und lokal Glätte“ möglich, so die Vorhersage des DWD. Gegen Mittag lassen die Niederschläge dann nach. Die Temperaturen liegen zwischen 6 Grad im Allgäu und 15 Grad am Oberpfälzer sowie Bayerischen Wald. In der Nacht zum Samstag vereinzelte Niederschläge, sonst teils locker bis stark bewölkt. 

Wetterumschwung in Bayern: Experte warnt vor Schneechaos in den Alpen

Update vom 3. April, 12.36 Uhr: Noch herrscht in Oberbayern - dank Föhn - Sonnenschein. Doch schon ab Mittwochabend könnte es stürmisch werden, zum Ende der Woche kehrt womöglich der Winter für ein kurzes Stelldichein in den Freistaat zurück. Am Donnerstag kommen dichte Wolken und Regen auf. Für die Nacht auf Freitag prognostiziert der Deutsche Wetterdienst (DWD) sogar Schneefall im Allgäu und im bayerischen Oberland. Laut Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net droht bis Freitagabend in den Alpen ein Schneechaos. 

Für das Wochenende sind die Aussichten dann schon wieder etwas freundlicher. Der Wetterbericht verspricht Sonnenschein mit Temperaturen um 15 Grad.

Wetter in Bayern: Bleibt der Frühling?

Update vom 1. April 2019: Das Wetter in Bayern hat uns am Wochenende ziemlich verwöhnt. Zum Glück bleibt es zum Start in die Woche weiter frühlingshaft, teilt der Deutsche Wetterdienst mit. Temperaturen liegen heute zwischen zehn und 18 Grad. Nur an den Alpen besteht ein leichtes Schauerrisiko. 

Am Dienstag ziehen dann immer dichtere Wolkenfelder auf, die im Lauf des Nachmittags bayernweit für Schauer und einzelne Gewitter sorgen können. Nach Prognose des DWD bleibt es aber trotzdem weiterhin mild.

Video: 100-jähriger Kalender sagt eiskalten April voraus

Wetter in Bayern: Traumhaftes Wochenende

München - Nichts wie raus - und dann noch den Grill anwerfen: Am Wochenende küsst die Sonne Bayern. Hoch Irmelin liegt über Deutschland und bringt auch dem Freistaat viel Sonne. Nach minimalem Frost am Morgen lässt sich das Thermometer am Samstag und Sonntag nicht lumpen und steigt auf bis zu 20 Grad! Laut Deutschem Wetterdienst kann es hier und da ein paar Schleierwolken geben - aber das war es dann schon.

„Tiefs wirbeln über Deutschland herum“

Doch spätestens Mitte nächster Woche wird es dann verrückt. Denn dann gibt es krasse Unterschiede zwischen dem Osten und dem Südwesten Deutschlands. Bayern ist dann mittendrin. „Der April, der macht, was er will, trifft in der kommenden Woche voll zu“, warnt Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. Während in Ostdeutschland Temperaturen bis 21 Grad erwartet werden, kann es im Süden und Südwesten heftig regnen und in höheren Lagen sogar schneien! Wetter-Experte Jung: „Ein oder sogar zwei Tiefs wirbeln über Deutschland herum und bringen ein echtes Durcheinander. Auf der einen Seite bringen sie sehr warme Luft, auf der anderen Seite wird es sehr frisch bis kühl werden.“ Für Freitag kommender Woche prognostiziert Jung im Südwesten nur noch 4 bis 5 Grad.

Auch die Zentralanstalt für Meteorolgie im benachbarten Tirol rechnet am Mittwoch mit einem Temperatursturz. Die Schneefallgrenze soll dann auf 600 Meter sinken - die Wintersportler wird es freuen, denn einige Skigebiete wollen bis über Ostern geöffnet bleiben.

Auch interessant: Neue Radio-Statistik: Beliebtester Sender Bayerns baut Abstand aus oder das Wetter der letzten Tage oder Wetter in Bayern von Sturmtiefen in Fasching bis zum ersten Frühling - das war das Wetter bis Mitte März oder Orkan-Warnung: Karnevalszug in letzter Sekunde abgesagt. In Australien verschluckte unterdessen ein unheimliches Wetter-Phänomen eine ganze Stadt. Der September endet stürmisch. Tief „Mortimer“ sorgte in Bayern für eine windige Nacht. Auch am Montag warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) weiter. In Brasilien sorgte eine gigantische Wolke für Panik.

mb/ml

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