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Ende der Rudersaison: Diese Boote kommen wohl erst im kommenden Jahr wieder zum Einsatz.

Auf Wiedersehen goldener Herbst

Frost, Regen und etwas Sonne: So startet der November

München - Zum Ende der Herbstferien müssen sich die Menschen in Bayern gerade in den Morgenstunden warm anziehen - können aber ab und zu Sonne tanken. 

München - Vor allem im Süden und den Alpentälern sei am Donnerstag mit Frost bis zu minus 1 Grad zu rechnen, kündigte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch an. Zwar zeige sich anfangs noch gelegentlich die Sonne, im Tagesverlauf zögen jedoch Wolken über weite Teile Bayerns hinweg. Nördlich der Donau soll es leicht regnen. Die Höchstwerte reichen von 9 Grad im Fichtelgebirge bis örtlich 17 Grad im südlichen Alpenvorland.

Es wird wechselhaft

In der Nacht zum Freitag soll sich der leichte Regen nach Südbayern ausbreiten und die Luft auf 8 bis 4 Grad abkühlen. Laut DWD bricht im Laufe des Nachmittags die Wolkendecke jedoch in Schwaben und Teilen Oberbayerns auf und lässt der Sonne so größere Lücken. Die Meteorologen erwarten 9 Grad im Fichtelgebirge und 15 Grad im Allgäu.

Samstag klart der Himmel zunächst weiter auf. Nach Auflösung teils zäheren Nebels am Morgen komme die Sonne vor allem an den Alpen, im südlichen Voralpenland und im Bayerischen Wald länger zum Vorschein. In Unterfranken bleibe es hingegen bewölkt. Zum Abend könnten dort auch erste Regentropfen fallen. Der DWD kündigt Höchstwerte zwischen 9 Grad im Frankenwald und 16 Grad im südlichen Schwaben an.

Oktober war golden und warm

Während das Novemberwetter einen wechselhaften Start hinlegt, zeigte sich der Oktober häufig von seiner sonnigen Seite: Ein „goldener Oktober“, der laut DWD zu den zehn wärmsten Oktobern seit Beginn der flächendeckenden Temperaturaufzeichnungen von 1881 zählt. Mit im Schnitt 10,1 Grad war der Freistaat allerdings das kühlste Bundesland - präsentierte sich mit gut 120 Stunden aber als zweitsonnenscheinreichste Region. Der bundesweit meiste Niederschlag im Oktober fiel direkt am Alpenrand mit bis zu 220 Litern pro Quadratmeter.

dpa

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