Heftige Gewitter und Hagel im Anmarsch - Amtliche Warnung für München

Heftige Gewitter und Hagel im Anmarsch - Amtliche Warnung für München
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Am Wochenende muss in Bayern mit teils heftigen Gewittern gerechnet werden (symbolbild).

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Eine Woche müssen die Schüler noch auf die Ferien warten. Das Wetter präsentiert sich aber schon die kommenden Tage sehr sommerlich. Vereinzelt drohen Unwetter.

+++ Aktualisieren +++

Update vom 20. Juli, 15.18 Uhr: In München und großen Teilen Südbayerns drohen am Nachmittag Unwetter: Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung ausgesprochen. Noch bis einschließlich 16 Uhr ist mit starken Gewittern zu rechnen - Sturmböen mit bis zu 75 km/h, Starkregen und kleinkörniger Hagel können hinzukommen. Die Warnung gilt für einen Streifen von Memmingen über Landsberg und München bis hinauf nach Landshut. 

Noch heftiger könnte es für die Bewohner des Landkreises Deggendorf in Niederbayern kommen. Dort gilt eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Hagelkörner mit einer Größe von circa zwei Zentimeter können hier niedergehen.

Nächste heftige Hitzewelle rollt auf Bayern zu - doch davor kracht's gewaltig

Update vom 20. Juli, 9.52 Uhr: Heute wird es in ganz Bayern sonnig und warm. Die Höchstwerte am Samstag betragen 27 bis 33 Grad. Ab dem Nachmittag meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) vereinzelte Schauer und Gewitter - lokal sogar mit Unwetterpotential. Im Verlauf der Nacht kann es zu teils kräftigen Gewittern kommen.

Am Sonntag sind tagsüber vor allem im Süden Bayerns weitere Schauer und Gewitter möglich, sonst öfter Sonne. Mit 24 bis 29 Grad wird es außerdem sommerlich warm. In der Nacht zum Montag klingen dann auch die Schauer an den Alpen ab. Ab Montag nimmt der Sommer mit Höchsttemperaturen von 27 bis 33 Grad dann wieder richtig Fahrt auf - laut DWD soll es die ganze Woche sommerlich heiß bleiben.

Wetter in Bayern: Hitze kehrt zurück in den Freistaat

Update vom 19. Juli, 9.45 Uhr: Nachdem der Juni weltweit der heißeste Juni aller Zeiten war, hatte sich das Wetter in Bayern in den ersten Juli-Wochen etwas beruhigt. Am heutigen Freitag zeigen sich immer wieder Wolken. Danach wird es aber wieder heiß im Freistaat. 

Am Samstag steigen die Temperaturen vielerorts bereits auf über 30 Grad. Am Sonntag muss mit Schauern gerechnet werden. Doch dann startet der Sommer wieder durch und für die kommende Woche sind in Bayern Temperaturen von zumeist über 30 Grad angesagt, berichtet der Deutsche Wetterdienst. Vor allem am Alpenrand ist das natürlich auch mit einem Schauer- und Gewitterrisiko verbunden. Nachts fallen die Temperaturen unter die 20-Grad-Marke. 

Mit der Hitze steigt auch wieder die Waldbrandgefahr. In der Mitte Bayerns in Mittelfranken, im nördlichen Oberbayern und in Nordschwaben herrscht in der kommenden Woche Warnstufe vier von fünf. Der Deutsche Wetterdienst warnt daher davor, in der Nähe von Wäldern zu grillen oder Zigarettenstummel in die Natur zu werfen. 

Partielle Mondfinsternis: So sind die Chancen das Phänomen in Bayern zu beobachten

Update vom 16. Juli, 11.32 Uhr: Wer in der Nacht zum Mittwoch die partielle Mondfinsternis beobachten will, hat dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge fast im ganzen Freistaat eine freie Sicht. „Es wird heute Nacht fast komplett wolkenlos sein“, sagte ein DWD-Sprecher am Dienstag in München. „Nur ganz im Norden kann stellenweise eine Schichtbewölkung auftreten, die zu dicht zum Durchschauen ist.“ Erwartet werden 15 bis 18 Grad. „Im Vergleich zu den nördlichen Nachbarn haben wir großes Glück - im Rest von Deutschland wird es überwiegend bewölkt sein“, sagte der Sprecher. 

Los geht die Mondfinsternis am Dienstag gegen 20.40 Uhr. Dann wird der Mond nach Angaben der Vereinigung der Sternenfreunde im hessischen Heppenheim zunächst in den Halbschatten und gegen 22.00 Uhr in den Kernschatten eintauchen - dabei wird der Erdtrabant rostrot schimmern. Alle Daten und Informationen zur Mondfinsternis haben wir für Sie zusammengefasst.

Update vom 9. Juli, 12.01 Uhr: In den mittleren Landesteilen erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) öfter Sonne. Im Norden und Süden Bayerns bleibt es um den Mittag herum überwiegend bewölkt, Regen wird es kaum geben.  Am Nachmittag und Abend lockern die Wolkendecken auf. Im Raum Regensburg sind bis zu 23 Grad möglich, im Vogtland Höchsttemperaturen von 16 Grad. In der Nacht kühlt es auf elf bis vier Grad ab.

Auch am Mittwoch kehrt der Hochsommer nicht zurück. Der DWD erwartet maximal 19 bis 25 Grad. Dabei weht aber mitunter ein frischer Wind aus nordwestlicher Richtung.

Ein Ende der kühleren Temperaturen ist aber in Sicht: Mitte nächster Woche sollen die Temperaturen wieder steigen, dann rechnet der DWD mit Höchsttemperaturen bis 27, am Wochenende sogar bis zu 29 Grad.

Update vom 7. Juli, 10.15 Uhr: In der Nacht zu Sonntag sind zum Teil heftige Gewitter über Bayern gezogen. In Günzburg ist ein Blitz in ein Haus eingeschlagen. Dabei wurde der Dachstuhl in Brand gesetzt. Die Bewohner konnten sich ohne Verletzungen aus dem Haus retten, wie ein Polizeisprecher sagte. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen. Die Ermittler schätzten den Schaden auf eine Summe zwischen 30 000 und 40 000 Euro.

Über Italien ist ein heftiges Gewitter gezogen, Teile der Adriaküste hat es besonders getroffen.

Video: Mondfinsternis verpasst? Hier das Zeitraffer-Video vom 16. Juli

Wetter-Schock in Bayern: Badespaß abrupt beendet - jetzt drohen Hagel und Sturmböen

Update vom 7. Juli: Vorbei mit der Gluthitze, am heutigen Sonntag muss mit schauerartigen Regenfällen und Gewittern gerechnet werden. 

20.05 Uhr: Im Süden des Freitstaats warnt der Deutsche Wetterdienst noch bis mindestens 21 Uhr vor starken Gewittern mit Starkregen und Hagel. In einigen Regionen ziehen Sturmböen auf. Letztere könnten demnach Geschwindigkeiten von bis zu 75 Stundenkilometern erreichen. 

Update vom 6. Juli 2019, 15 Uhr: Die Temperaturen erreichen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag und zum Wochenbeginn nur noch zwischen 16 und 24 Grad. Der DWD erwartete für Samstagabend teils kräftige Gewitter mit heftigem Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die neue Woche startet überwiegend trocken, in Alpennähe kann es nach Angaben der Meteorologen gelegentlich regnen.

Höchstwerte von bis zu 33 Grad haben am Samstag viele Menschen im Bayern schwitzen lassen. Es herrschte große Waldbrandgefahr - dem Waldbrand-Gefahrenindex des DWD nach wurden in weiten Teilen des Freistaats die beiden höchsten Gefährdungsstufen erreicht.

Bayern-Wetter: Amtliche UV-Warnung - Schutzmaßnahmen „unbedingt erforderlich“

Update vom 3. Juli 2019: Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung vor erhöhter UV-Intensität herausgegeben. Diese gilt von Mittwoch 11 Uhr bis Donnerstag 17 Uhr im Großraum München und auf der Höhe der Hauptstadt in westlicher und östlicher Richtung bis zu den Landesgrenzen. Somit sind unter anderem auch Ulm, Landshut, Augsburg, Deggendorf, Passau und Freyung betroffen.

In der angegebenen Zeit erreiche die UV-Strahlung „ungewohnt hohe Werte“. Schutzmaßnahmen seien „unbedingt erforderlich“, heißt es weiter. Menschen in den genannten Bereichen sollten vor allem zwischen 11 und 15 Uhr längere Aufenthalte im Freien vermeiden. Selbst im Schatten rät der DWD auch bei kurzen Aufenthalten im Freien zu einem sonnendichten Hemd, langer Hosen, Sonnencreme (SPF 15+), Sonnenbrille und breitkrempigen Hüten. 

Besonders tückisch sind die erhöhten UV-Werte, da in dem genannten Bereich am Donnerstag lediglich Temperaturen um die 26 Grad und teils Wolken angesagt sind.

Wetter in Bayern: Pendler mussten durch überflutete S-Bahnhöfe

Update vom 2. Juli 2019, 10.41 Uhr: Einzelne Gewitter sind vor allem an den Alpen möglich, lokal kann es laut Deutschem Wetterdienst auch immer noch zu Starkregen kommen. Im Landkreis Ebersberg waren nach einem Gewitterschauer am Montag zahlreiche Unterführungen an S-Bahnhöfen überflutet - die Pendler mussten durch knöcheltiefes Wasser. (merkur.de*)

So sah es am Montag, 1. Juli, in de Unterführung in Grafing-Bahnhof aus. Pendler waten durchs Wasser.

Update vom 2. Juli 2019, 8.39 Uhr: Ein Blitzschlag hat vermutlich einen Waldbrand in Bad Reichenhall verursacht. Aktuell läuft ein Löscheinsatz.

Update vom 2. Juli 2019, 6.38 Uhr: In Füssen im Allgäu schlug am Montag ein Blitz in ein Gebäude ein - zwei Frauen kamen mit einem Schock ins Krankenhaus. Im Bereich um Regensburg stürzten während eines Gewitters mehrere Bäume um, Bauzäune wurden herumgeweht, Gullydeckel weggeschwemmt, wie die Polizei mitteilte. In Peißenberg kippte ein Strommast auf ein Auto, berichtet der Bayerische Rundfunk.

In Kelheim brachte das Gewitter kräftigen Hagel. Straßen, Felder, Keller und Unterführungen waren überschwemmt. Im Landkreis Weilheim-Schongau hatte die Feuerwehr mit überfluteten Kellern viel zu tun.

Mit Gewittern geht es am Dienstag laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) erst mal weiter. In der Tageshälfte blitzt und donnert es vor allem in Ober- und Niederbayern. Dabei ist mit Wind- und stürmischen Böen bis 65 km/h sowie örtlich Starkregen bis 15 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit zu rechnen.

Trotz Niederschlag bleibt die Waldbrandgefahr in Bayern weiter sehr hoch, warnt der DWD.

In Österreich richtete ein heftiges Unwetter große Zerstörung an: Die Gemeinde Uttendorf nach dem Unwetter von einer Schlamm-Welle überrollt.

Wetter in Bayern: Gewitterfront zieht über Bayern

22.25 Uhr: Im Laufe der Nacht zieht die Gewitterfront Richtung Alpenrand. Dabei ist laut dem DWD bis Dienstagmorgen im Süden Bayerns weiterhin mit Starkregen bis 20 Liter pro Quadratmeter zu rechnen. Durch vereinzelt heftigen Starkregen können es aus 40 l/qm werden. Außerdem kann es auch nach wie vor zu Hagel kommen. Daneben herrschen starke Sturmböen von bis zu 70 km/h. Über den Dienstag soll sich die Gewitterfront dann nach Osten ins Chiemgau und Berchtesgadener Land verlagern. 

Trotz der extremen Gewitter besteht in Bayern weiterhin die Waldbrandgefahr. Eine ernstzunehmende Gefahr, denn in Deutschland sorgen gerade mehrere Waldbrände für lebensbedrohliche Ausnahmezustände

21.38 Uhr: In München sind nun die ersten Nachwirkungen durch die enormen Gewitter, die über dem Süden Deutschlands wüten, zu spüren. In ganzen Stadtteilen Münchens kam es zu Stromausfällen, wodurch Tausende im Dunkeln sitzen. Die Stadtwerke arbeiten noch an einer Behebung des großräumigen Stromausfalls in München

Katwarn löst aus: Warnung vor Extremwetter mit Hagel - enorme Gewitterzelle zieht über Bayern

18.59 Uhr: Im Süden Bayerns nahe der österreichischen Grenze sorgte ein Blitzeinschlag für einen gefährlichen Waldbrand. Im steilen Bergwald am Poschberg im nordwestlichen Lattengebirge schlug während der starken Gewitter ein Blitz in einen Baum ein und setzte dabei den Baum und die nähere Umgebung in Brand. 

Die Feuerwehr Reichenhall und Schneizlreuth standen vor einem schwierigen Löscheinsatz. Die Einsatzkräfte mussten über steile und rutschige Hänge klettern und sich durch den Wald kämpfen, um den Brandort zu erreichen. Von österreichischer Seite war ein Löschhelikopter im Einsatz und flog Löschflüge, während die Feuerwehrleute am Boden im Bergwald gegen den Brand ankämpften.

Durch den schnellen Einsatz verhinderte die Freiwillige Feuerwehr, dass sich der rund 150 Quadratmeter große Wald- und Vegetationsbrand weiter ausbreitete. 

17.28 Uhr: In Niederbayern sorgen die heftigen Gewitter für erhebliche Gefahren-Situationen. Denn die Mega-Gewitterzelle, die bereits seit einigen Stunden über Bayern hinwegfegt, bringt nicht nur Donner und Blitz, sondern auch extreme Sturmböen und riesige Hagelkörner. 

Auf der B16 bei Kelheim in Niederbayern konnten Autofahrer kaum weiterfahren, als massive Windböen und peitschender Starkregen die Sicht gegen null gehen ließen. Plötzlich prasselten zudem vier Zentimeter große Hagelkörner auf die Wägen. Viele Autofahrer versuchten erst gar nicht, in dem Gewitter weiterzufahren und suchten stattdessen schnellstmöglich Schutz unter Brücken, wie News5 berichtet. 

Rote und dunkelrote Warnungen für weite Teile Bayerns. Besonders in Oberbayern könnte es extreme Unwetter geben. 

Warnung vor Extremwetter mit Hagel - Mega-Gewitterzelle zieht über Bayern

16.36 Uhr: Die Mega-Gewitterzelle zieht weiter über Bayern und hat große Teile des Freistaats fest im Griff. Für große Teile Bayerns warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) daher weiterhin vor extremer Unwetter Gefahr in den Abendstunden. Dabei können auch Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu fünf Zentimetern vom Himmel kommen. Außerdem sind Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h möglich. 

Die Unwetterwarnung betrifft vor allem den Süden Bayerns. Über München ist die Gewitterzelle mittlerweile größtenteils hinweg gestürmt, sodass für den Raum München die Unwetter-Warnstufe zwei herrscht. Nun bewegt sich die Mega-Gewitterzelle Richtung Norden - auf die bayerischen Städte Augsburg, Ingolstadt, Landshut und Regensburg zu, wie wetteronline.de prognostiziert. Für diese Regionen wird die Unwetter-Warnstufe drei ausgerufen. 

Extremwetter über München - Katwarn löst aus

14.05 Uhr: Aktuelle gibt es für weite Teile der Voralpenregion eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit extrem heftigem Starkregen und Hagel. Besonders heftig schaut es aktuell in München, der Region um Wolfratshausen und Penzberg sowie in den Landkreisen Rosenheim, Miesbach und Ebersberg aus. Die Warnungen gelten derzeit bis 15 Uhr. Die übrigen Vorabinformationen für Unwetter und schwerem Gewitter bis Dienstagfrüh. 

13.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst weitet seine Unwetterwarnung der Stufe 3 auf München und Umland aus. Laut Wetterradar von wetteronline.de zieht eine mächtige Gewitterfront über die Landkreise südlich von München auf die Landeshauptstadt zu. Auch die Warnapp Katwarn löst aktuell aus.

Video: Hier drohen heuer Gewitter

Wetter in Bayern: Hitze-Rekord und Unwetter-Rekord im Juni

Die einen sagen Sommer dazu, das gibt es ja jedes Jahr. Doch vielen werden die hohen Temperaturen so früh in der heißen Jahreszeit als ungewöhnlich aufgefallen sein. Und der Deutsche Wetterdienst gibt ihnen mit seiner Analyse recht. „Doppelrekord - noch nie war der Juni wärmer und sonniger in Deutschland“, vermeldet er. „Schon wieder neue Höchstwerte! Allmählich verschlägt es mir die Sprache angesichts dieser inzwischen in Serie auftretenden Klimarekorde“, kommentiert Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes die ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des nationalen Wetterdienstes.

Der bisherige Temperaturrekord wurde damit um 0,4 Grad übertroffen. Mit 19,8 Grad Celsius (°C) lag im Juni der Temperaturdurchschnitt in Deutschland um 4,4 Grad über der Referenz von 1961 bis 2003. Bayern hat dazu so viel Sonne abbekommen wie noch nie. 305 Sonnenstunden.

Für Bayern sind zudem die heftigen Unwetter mit Hagelgeschossen von bis zu 8 cm Durchmesser rekordverdächtig. Sie hinterließen im Juni eine Spur der Verwüstung rund um München. Und damit sind wir auch schon beim aktuellen Wetter.

Warnung vor schwerem Unwetter mit Hagel für fast ganz Bayern

Die DWD-Unwetterwarnung der Stufe drei (von vier möglichen Stufen) gilt bereits für fast das gesamte Oberland. Aktuell betroffen sind die Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach.

Die aktuelle Warnkkarte des DWD für Bayern schaut sich hübsch bunt an: Lila steht für Hitze, rot für schweres Unwetter, rotschraffiert ist die Vorabwarnung.

Die Unwettergefahr wird sich im Laufe des Tages auf ganz Bayern ausweiten. Der DWD hat eine Vorab-Warnung vor schwerem Gewitter für fast ganz Bayern herausgegeben. Diese gilt bis 3 Uhr morgens am 2. Juli. Dezidiert wird auch vor Hagel gewarnt.

Im Juni wird mehrfach mehr Strom benötigt als zur Verfügung steht. Nachbarländer müssen helfen, der Strompreis geht durch die Decke

kmm

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

lcdAntwort
(0)(0)

Ja, da bin ich völlig einverstanden. Ich hab doch gar nix gegenteiliges behauptet.

WutzAntwort
(1)(0)

Nein, die Kältegeschichten gehören auch zum Klimawandel. Es ist dann so kalt, weil es so warm geworden ist. Hat man Ihnen das denn noch nicht pseudowissenschaftlich verklickert? Mir schon.

Don Quijote
(1)(0)

Was haben wir uns als Kinder (das ist laenger her) gefreut, wenn es mal ein paar Tage 31 Grad hatte. In der Schule Hitzefrei! Vor anschliessenden Gewittern mit sintflutartigen Regenfaellen und Hagel haben wir uns gefuerchtet. Wenn es im Winter mal wenig Schnee gab, haben wir uns geaergert, kein Ski-und Schlittenfahren. Erinnere mich, muss um 1963 gewesen sein, da gab es eine wochenlange Kaeltepeitsche. In Passau wurde gewarnt, nicht mit Autos ueber die meterdick zugefrorene Donau zu fahren, was einige taten.
Warum sind wir ohne Klimakatastrophe ausgekommen?
Trockenheit? Lol. Andauernd lese ich von Starkregen und Unwettern, rund ums Jahr plus Schneefall(=Wasser). Wisst Ihr ueberhaupt, was Trockenheit bedeutet? Ich verrate es Euch. In Suedspanien und Marokko, auch in Algerien und Tunesien, Mauretanien, Sahelzone, usw. regnet es im Normalfall zwischen Mai und Oktober ueberhaupt nicht. Wenn dann einmal die Winterregen schwach ausfallen, so alle 7 Jahre, ist Trockenheit (!) in der Hitzeperiode angesagt. Von dieser und anderen "Klimakatastrophen" berichtet schon das alte Testament.
Wenn mit Panikmache Klicks erzeugt werden sollten, wie c/Hansl unten meint, eignet sich weit besser das Thema "Weltbevoelkerungsexplosion" und die Bevoelkerung informieren, dass die jetzigen Migrantenstroeme nur die Vorhut sind. Da gaebe es Rekordklicks, ist ja auch irgendwie ganz real beaengstigend.