Lotto-Jackpot geknackt! Bayer ist jetzt steinreich - Wer ist er?

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Das frostige Wetter mit Schneeregen und Glätte bleibt Oberbayern auch in der zweiten Januarhälfte treu.

Es bleibt ungemütlich

Schnee und Schneeregen: Vorsicht Glatteis!

München - Von einem echten Schneewinter konnte in der ersten Januarhälfte keine Rede sein. Auch bis Ende des Monats soll uns das Schmuddelwetter weiter begleiten - und es könnte sogar noch ungemütlicher werden.

Es ist kalt, es ist frostig und in vielen Teilen Oberbayerns herrscht sehr ungemütliches Wetter. Und trotzdem: Einen typischen Winter erleben wir heuer nicht. Kaum eine Schneeflocke findet sich dieser Tage in den Flachlagen. "Der Winter dümpelt so vor sich hin", resümiert Diplommeteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net die erste Januarhälfte. Doch auch in den kommenden Tagen ist wohl keine gravierende Wetteränderung in Sicht.

In tiefen Lagen erreichen die Tageshöchstwerte im Schnitt zwischen 1 und 7 Grad, ab 400 Metern könnte es stellenweise Dauerfrost geben. "Vollwinter mit einer flächendeckenden Schneedecke oder gar strengem Dauerfrost ist wie schon vergangene Woche angekündigt weiterhin nicht in Sicht. Es bleibt meist sehr schmuddelig. Immer wieder etwas Schnee oder Schneeregen, nachts kann's auch mal glatt werden", so Jung.

Vor allem in den frühen Morgenstunden sollten Autofahrer auf der Hut sein. Bei Werten um den Gefrierpunkt verwandeln sich Straßen und Wege schnell in rutschige Eisflächen. "Quasi aus dem Nichts tritt plötzlich auf einigen Straßenabschnitten Glatteis auf“, warnt Wetterexperte Jung.

Zum Ende des Monats könnte es in Bayern wieder stürmischer werden. Die Temperaturen steigen leicht. Vor der berühmt-berüchtigten "russichen Kältepeitsche" bleibt der Freistaat wohl bis auf weiteres verschont.

Mildester Januar seit 2007

Auch wenn niedrige Temperaturen und nächtlicher Frost viele Teile Oberbayerns fest im Griff haben, ist der Januar bislang deutlich zu warm. Ganze 4,1 Grad mehr zeigten die Thermometer in der ersten Monatshälfte im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 1961 bis 1990 an. Noch milder war es in der Vergangenheit nur 2007, doch damals war auch der Sommer rekordverdächtig warm.

vin

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