+++ Eilmeldung +++

Großeinsatz in Schäftlarn: Polizisten rücken wegen „Bedrohungssituation" aus - Sprecher äußert sich

Großeinsatz in Schäftlarn: Polizisten rücken wegen „Bedrohungssituation" aus - Sprecher äußert sich

Gewitter ziehen über den Freistaat

Nach den schweren Unwettern in Bayern kommt der nächste Hitze-Schock - doch nicht für lange

  • Katharina Haase
    vonKatharina Haase
    schließen

Nach Tagen der Hitze haben sich in Bayern erste Unwetter entladen. Doch die Hitze kehrt zurück und bringt die nächsten Gewitter mit sich.

Update vom 17. August, 22.33 Uhr: Wegen eines heftigen Gewitters mit Starkregen gab es am Montagmorgen im Landkreis Aschaffenburg mehrere Einsätze der Feuerwehr. Durch das Unwetter liefen vielerorts Keller voll und Straßen wurden überschwemmt, wie die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg am Montag mitteilte. In manchen Kellern stand das Wasser bis zu einem Meter hoch. Zudem mussten Kanal-Einläufe in mehreren Straßen gereinigt werden, da Wassermassen diese mit Geröll verstopften. Rund 130 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

In den kommenden beiden Tagen soll es im Freistaat gebietsweise noch bewölkt sein und vereinzelt Schauern. Mit großen Unwettern sei aber nicht mehr zu rechnen, so der Deutsche Wetterdienst. Spätestens am Donnerstag dürfte dann örtlich die 30 Grad Marke wieder geknackt werden.

Die Wetter-Lage in Bayern könnte am Wochenende gefährlich werden. KATWARN hat bereits für weite Teile Bayerns ausgelöst. Es drohen Dauerregen, Hochwasser und sogar Erdrutsche.

Update vom 17. August, 7.45 Uhr: Ungemütlicher Start in die neue Woche: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Montag vor Starkregen, Hagel und stürmischen Böen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde. Im Lauf des Tages und vor allem im Osten Bayerns nehmen die Unwetter zu. Die Meteorologen warnen dort vor größerem Hagel und Sturmböen von bis zu
85 Kilometern pro Stunde. Bei Temperaturen zwischen 21 Grad im Oberallgäu und 27 Grad an der Donau in Niederbayern bleibt es aber angenehm warm. In der Nacht zum Dienstag werden die Schauer weniger und es bleibt zunehmend trocken. Tagsüber ziehen bei maximal 26 Grad
Quellwolken auf, am Dienstagabend regnet es südlich der Donau wieder

Update vom 15. August, 15.15 Uhr: Die schlimme Unwetter-Front ist in Bayern erst einmal überstanden - zumindest im Großteil des Bundeslandes. Im Norden und Osten Bayerns, kann es laut DWD noch zu Unwettern kommen. Zum Sonntag hin, nehmen aber auch diese erst einmal ab. Am Sonntag können die Temperaturen dann bis auf 31 Grad (in Unterfranken) steigen. Sogar in den Alpen kann es bis zu 24 Grade bekommen. Doch mit der Hitze ziehen dann schon wieder neue Gewitter gegen Sonntagabend hin auf und auch der Start in die neue Woche ist durchwachsen. Das Wetter-Auf-und-Ab geht also weiter,

Schwere Unwetter wüten in Bayern: Es gilt die höchste Warnstufe für eine Region

Update vom 14. August, 18.35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am frühen Abend für den Berchtesgadener Raum die höchste Unwetterwarnstufe 4 herausgegeben. Es drohte hier extrem heftiger Starkregen gepaart mit Hagel. Dabei können bis zu 60 Liter auf den Quadratmeter herunterkommen. Dazu weht ein beständiger Wind mit etwa 60 Stundenkilometern.

Auch in anderen Gebieten Bayerns gibt der DWD Unwetterwarnungen heraus. Zwischen Landshut und Passau sowie nördlich von Deggendorf kann es zu schweren Unwettern kommen. Hier herrscht die Warnstufe 3. 40 Liter pro Quadratmeter sind in den Regionen möglich. Und in Richtung Augsburg steuert ebenfalls eine größere Gewitterwolke aus Westen zu. Auch hier gibt der DWD die Warnstufe 3 aus.

Bayern-Wetter: Starke Unwetter im Norden Bayerns

Update, 20.00 Uhr: Die Unwetter-Warnung für Ostbayern wurde aufgehoben. Inzwischen gibt es keine aktiven Warnungen mehr für Bayern. Das Wetter selbst allerdings wird wenig sommerlich am Freitag. Eher herbstlich. Mehr Wolken als Sonne und immer wieder Regen sind laut DWD zu erwarten. Im niedrigen Norden Bayerns erreicht das Thermometer noch Höchstwerte von 28 Grad. In der Nacht wird es am Alpenrand dagegen auf nur noch 14 Grad sinken.

Update vom 13. August, 17.31 Uhr: Für Ostbayern, genauer: Teile des Bayerischen Waldes, wurde die höchstmögliche Unwetterwarnstufe 4 ausgerufen. Der Wetterdienst warnt von extremen Gewittern mit Hagel und Starkregen. Auch Sturmböen mit hohen Windgeschwindigkeiten sind örtlich nicht auszuschließen.

Update vom 13. August, 15.16 Uhr: In Nordbayern wird es richtig ungemütlich. Aktuell bestehen Warnungen vor schweren Gewittern, heftigem Starkregen und Hagel für mehrere Landkreise. Betroffen sind nach Angaben des DWD die Landkreise Regensburg, Dingolfing und Kehlheim. Die Warnung vor heftigen Unwettern der Stufe 3 von 4 gilt laut Angaben des DWD bis 16.00 Uhr. Auch in anderen Teilen Nordbayerns besteht Unwettergefahr - dort ist bislang jedoch nur die Stufe 2 ausgerufen.

Update vom 13. August, 07.24 Uhr: Auch der Donnerstag startet nach einer örtlich angenehm kühlen Nacht in Bayern noch einmal sonnig und heiß. Bis zum Mittag werden Temperaturen von 25 bis 31 Grad erwartet, ehe ab Nachmittag von Unterfranken her das Gewitterrisiko deutlich ansteigt.

Wetter in Bayern: Heftige Unwetter erwartet - regnerischer Start ins Wochenende

Bis zum Abend hin breiten sich die Gewitter aus. Es können Starkregen mit bis zu 25 Litern Regen pro Quadratmeter sowie Sturmböen und Hagel auftreten. Örtlich sind auch heftige Unwetter mit bis zu 40 Litern Regen pro Quadratmetern und bis zu 3 Zentimeter großen Hagelkörnern möglich, wie der Deutsche Wetterdienst berichtet.

Das regen- und gewitterlastige Wetter bleibt auch am Freitag in weiten Teilen Bayerns bestehen. Dennoch sollen Temperaturen zwischen 25 und 31 Grad erreicht werden. Erst am Samstag lockert das Wetter von Süden her wieder auf, auch im Norden und Osten Bayerns kann es noch gewittrig bleiben.

Unwetter in Bayern erwartet: Auf Sonne folgt Sturm

Update von 13.45 Uhr: In Bayern bleibt es heute sonnig und heiß. Im Tagesverlauf gibt es vom Bergland ausgehend einzelne kräftige Gewitter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet. „Kleinräumig mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit, kleinem Hagel und Böen bis 70 km/h. Vereinzelt Unwetter durch heftigen Starkregen bis 40 l/qm und Hagel bis 3 cm wahrscheinlich“, heißt es. Auch schwere Sturmböen bis zu 100 km/h können nicht ausgeschlossen werden. Am Donnerstag drohen ebenfalls Schauer und Gewitter.

Heftige Unwetter wüten in Bayern: Mehrere Orte unter Wasser - dramatische Rettungsaktion für weggespülte Autofahrer

Update vom 12. August, 06:58 Uhr: Nach Tagen voller Sonne und Temperaturen über der 30-Grad-Marke, endete das Sommerwetter in einigen Teilen Bayerns zunächst auf heftige Weise. Über weite Teile Mittelfrankens zogen heftige Unwetter, die starke Regenfälle mit sich brachten. Im Landkreis Schweinfurt musste die Feuerwehr an die 90 Mal ausrücken, innerhalb von knapp eineinhalb Stunden seien 135 Notrufe eingegangen, so ein Sprecher. In dem Ort Röthlein, der nur etwa 4500 Einwohner zählt, waren es alleine schon 58 Einsätze, bei denen zumeist vollgelaufene Keller ausgepumpt werden mussten.

Heftige Unwetter in Bayern: Auto von Fluten mitgerissen - Insassen gerettet

Auch in den Landkreisen Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim und Erlangen-Höchstadt sorgten die heftigen Regenfälle für verstopfte Gullys und überflutete Straßen. Neben den Ortsdurchfahrten von Gerhardshofen und Neundorf standen auch Teile der Erlanger Innenstadt unter Wasser. Eine Unterführung wurde komplett geflutet. Dabei wurde ein Auto mitgerissen, dessen Insassen von der Feuerwehr gerettet werden mussten.

Unwetter in Bayern: Stromleitung in Erlangen runtergerissen - THW muss unterstützen

Im Westen der Stadt riss das Unwetter eine Stromleitung herunter.Die Feuerwehr in Erlangen verzeichnete rund 300 Einsätze am Abend und musste vom Technischen Hilfswerk unterstützt werden.

Unwetter in Bayern: Pleitchach in Würzburg geflutet - B8 komplett unter Wasser

In Würzburg regnete es innerhalb kürzester Zeit so heftig, dass die Pleichach über die Ufer trat und die Fahrbahn der B8, zwischen dem Greinbergknoten und dem Berliner Platz, flutete. Alles vier Fahrspuren wurden unter Wasser gesetzt. Die Feuerwehr reinigte die Straße und schaffte überschüssiges Wasser von der Fahrbahn. 

Am Mittwoch soll es in ganz Bayern wieder sonnig und bis zu 35 Grad heiß werden. Am Nachmittag könnten dann erneute Unwetter über den Freistaat ziehen - und dann auch andere Regionen teils heftig treffen.

Blitz schlägt in Scheune in Bayern ein - 60 Schweine sterben qualvoll

Im Landkreis Eichstätt starben 60 Schweine, nachdem ein Brand in ihrer Scheune ausgebrochen war. Es wird vermutt, dass zuvor ein Blitz in das Gebäude eingeschlagen ist. . Auch das angrenzende Maschinenhaus sei durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden.

Update vom 11. August, 17.15 Uhr: Nach dem Hitze-Hammer drohen in Teilen Bayerns heftige Unwetter und Gewitter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Starkregen und Hagel. Starke Gewitter drohen in Würzburg und Unterfranken. Laut dem DWD gibt es Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von 85 km/h und Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² in kurzer Zeit.

Unwetter in Bayern: Gewitterwarnungen und Starkregen für Teile Bayerns

Unwetter in Bayern: DWD warnt vor schweren Gewittern und heftigem Regen.

Für den Landkreis Ansbach ist eine amtliche Warnung mit schwerem Gewitter, heftigem Starkregen und Hagel ausgerufen. Die Niederschlagsmengen liegen hier zwischen 25 l/m² und 40 l/m². In kurzer Zeit treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten von 95 km/h auf. Vor Hagel mit Korngrößen von circa 2 cm wird in diesem Gebiet gewarnt. Das selbe gilt für die Gebiete um Nürnberg.

Die Gebiete um die Landeshauptstadt München und Augsburg leiden noch immer unter der Hitzewelle. Für die Gebiete liegt aktuell keine Unwetterwarnung vor. Zu Gewittern kommt es jedoch um Oberstdorf und auch in den Gebieten um Passau und Deggendorf und Cham.

Update vom 10. August, 10.15 Uhr: Für den heutigen Montag liegt eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Hitze vor: Es wird „eine starke Wärmebelastung erwartet“. Die Warnung gilt von Montag, 11 Uhr, bis Dienstag, 19 Uhr.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in großen Teilen Bayerns vor Hitze.

Die sehr warme bis heiße Luft wird zum Wochenbeginn „sukzessive feuchter“, wie der DWD berichtet. Nördlich der Donau sowie eventuell auch in den Alpen drohen einzelne Gewitter. „Meist mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen bis 80 km/h und kleinkörnigem Hagel. Kleinräumig Unwetter mit Starkregen um 40 l/qm, schweren Sturmböen bis 90 km/h und Hagel um 2 cm wahrscheinlich.“ Außerdem weist der DWD auf eine verbreitet hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr in Franken hin. Die Temperaturen klettern auf 29 bis maximal 36 Grad, am heißesten wird es erneut am Untermain.

Hitze hält Bayern fest im Griff: Heftige Gewitter im Anmarsch - auch eine weitere Gefahr droht

Update vom 9. August, 11:13 Uhr: Auch am Sonntag bleibt die Wärmebelastung in Bayern sehr hoch. Es werden Temperaturen von bis zu 35 Grad erreicht. Dabei wird die heiße Luft immer feuchter, wie der Deutsche Wetterdienst meldet - das könnte zur Bildung erster Hitze-Gewitter führen.

Am Nachmittag und gegen Abend ist im fränkischen Bergland mit vereinzelten Gewittern zu rechnen. Auch im Bayerischen Wald können diese lokal auftreten. Es besteht die Gefahr auf Starkregen mit bis zu 25 Litern Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb kürzester Zeit sowie Hagelkörnern mit bis zu 2 Zentimetern Durchmesser. Auch mit Sturmböen muss gerechnet werden.

Trotz Niederschlag wird die Wärmebelastung in Bayern auch in den kommenden Tagen anhalten. Die Waldbrandgefahr, vor allem in Franken, ist dabei sehr hoch.

In Nordbayern droht zudem eine andere Gefahr: Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) könnte hier der maximale Ozonwert im Laufe des Sonntags 190 µg/m3 erreichen. Das würde über der kritischen Ozon-Informationsschwelle von 180 µg/m3 liegen. Empfindliche oder vorgeschädigte Personen, zum Beispiel Asthmatiker, sind laut Umweltbundesamt besonders anfällig und sollten bei hohen Ozonwerten körperliche Anstrengungen im Freien am Nachmittag vermeiden.

Update vom 8. August, 8.41 Uhr: In Bayern bleibt es hochsommerlich an diesem Wochenende. Am Samstag liegen die Höchstwerte, laut Deutschem Wetterdienst (DWD) im Allgäu bei 27 und in Mainfranken bei 36 Grad. Der Sonntag könnte das noch einmal toppen. Da können es am Main bis zu 37 Grad werden.

Und dem Sonnengenuss steht auch nichts im Wege. Die Meteorologen sagen nur leichte Quellwolkenbildung voraus. Es bleibt vorwiegend sonnig. An den Mittelgebirgen und am Alpenrand kann es vereinzelt zu Hitzegewittern kommen, aber größtenteils bleibt es trocken.

Am Montag könnte es jedoch ungemütlich werden. Bei Temperaturen zwischen 32 und 37 Grad drohen schwere Gewitter. Es bleibt aber warm. In der Nacht pendelt sich das Thermometer um die 21 Grad ein. Es gibt also tropische Nächte in Bayern.

Bayern-Wetter: DWD gibt Hitze-Warnungen für Bayern raus

Update vom 7. August, 8.11 Uhr: Die amtlichen Hitze-Warnungen* des Deutschen Wetterdienstes im Freistaat (siehe Update vom 6. August, 20.35 Uhr) gelten ab dem heutigen Freitag, 11 Uhr bis 19 Uhr. Betroffen sind die Regionen rund um Würzburg und Nürnberg. Die Temperaturen können hier bis auf 34 Grad steigen.

Auch im restlichen Bayern wird heute große Hitze erwartet. In München werden rund 27 Grad erwartet. Am Wochenende bleibt es durchgehend sonnig und heiß. Am Samstag seien nur wenige Quellwolken zu sehen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 28 und 37 Grad. Am Sonntag gebe es ebenfalls viel Sonnenschein, die Temperaturen erreichen maximal 37 Grad. Am heißesten werde es westlich des Spessarts.

Der Montag beginnt den Angaben nach ebenfalls sonnig. Im Tagesverlauf sind bei maximal 36 Grad besonders über dem Bergland häufiger Quellwolken sowie vereinzelte Schauer und Gewitter möglich.

Wetter in Bayern: Kehrtwende nach Hochwasser-Chaos - Deutscher Wetterdienst warnt bereits vor nächstem Phänomen

Update vom 6. August, 20.35 Uhr: Am Freitag gibt es im Freistaat viel Sonne, im Tagesverlauf kommen lockere Quellwolken hinzu. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Am Untermain klettern die Temperaturen auf bis zu 34 Grad.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor Hitze herausgegeben.

Für einige Teile Bayerns hat der DWD eine amtliche Warnung vor Hitze herausgegeben: „Am Freitag wird bis zu einer Höhe von 400m eine starke Wärmebelastung erwartet.“

Wetter in Bayern: Kehrtwende nach Hochwasser-Chaos - Hoch bringt Extrem-Werte zurück

Erstmeldung vom 5. August - München - Vom Sommer war in den letzten Tagen in Bayern wenig zu spüren. Stattdessen führten Unwetter mit Dauerregen zu Überschwemmungen. Vor allem im Süden des Freistaats war die Hochwasser-Lage prekär. Mitte der Woche meldet sich nun allerdings die Sonne zurück - und schon bald könnten auch die Temperaturen wieder Höchstwerte erreichen.

Wetter in Bayern: Kehrtwende nach Hochwasser-Chaos - Hoch bringt Extrem-Werte zurück

Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) bestätigt: der Regen legt nun in Bayern erst einmal eine Pause ein. Freuen dürfte dies vor allem die Menschen rund um Passau sowie in den Landkreisen Miesbach*, Bad Tölz* und Garmisch-Partenkirchen*, wo die Fluss-Pegel zuletzt immer weiter anstiegen und bereits für Überschwemmungen sorgten. Gesperrt war deshalb auch die Autobahn 8.

Am heutigen Mittwoch (5. August) wird besonders in Franken viel Sonnenschein erwartet. In Nürnberg liegen die Temperaturen bei 20 Grad. Auch in München zeigt sich die Sonne bei bis zu 18 Grad. In anderen Regionen im Freistaat bleibt es am Mittwoch dagegen noch bewölkt. In den Alpen erreichen die Temperaturen bis zu 19 Grad, Höchstwerte von 28 Grad sollen am Untermain erreicht werden.

Wetter in Bayen: Hoch „Detlef“ bringt Hitze zurück - extreme Höchstwerte erwartet

Gegen Ende der Woche sorgt dann Hoch „Detlef“ für sommerliche Tage - bis zum Wochenende soll eine neue Hitzewelle richtig Fahrt aufgenommen haben, prognostiziert wetteronline. In ganz Bayern werden dann durchgehend Höchstwerte über 30 Grad erreicht - es könnten amtliche Hitze-Warnungen* folgen. Das Unwetter*-Risiko mit Schauern und Gewittern steigt dabei nur leicht an. (nema)

Wetter für Bayern im Video: Wie geht es nach dem Dauerregen weiter?

Weitere Nachrichten aus Bayern lesen Sie immer aktuell auf Merkur.de* (*Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

Die Unwetter gehen in Bayern vorerst weiter. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen und Hagel in mehreren Landkreisen.

In Kalifornien ziehen Feuer-Tornados ihre Kreise. Selbst Meteorologen staunen. Die Feuerwehr scheint machtlos zu sein - auch wegen der besonderen Wetterumstände.

Rubriklistenbild: © NEWS5 / Bauernfeind

Mehr zum Thema

Kommentare