Bayern-Wetter-Ticker

Wolken und Dauerregen - DWD mit Wetter-Warnung für heute

  • Katarina Amtmann
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  • Veronika Mahnkopf
    Veronika Mahnkopf
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In Bayern wird der Mai-Start zunehmend ungemütlich: Am Donnerstag und Freitag bleibt es regnerisch. Dann kommt zum Muttertag der Wetterwechsel. Alles News im Ticker.

  • Das Wetter in Bayern hat sich zum Start in den Mai trüb und regnerisch* gezeigt - mit ein bisschen Sonne dazwischen.
  • Warnungen des DWD gelten bis zum Freitagabend (siehe Update vom 6. Mai, 9.32 Uhr).
  • Am Mittwoch gab es Warnungen vor Gewitter und Sturmböen (Update vom 5. Mai, 19.33 Uhr).
  • Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 6. Mai, 9.32 Uhr: Es bleibt weiterhin bewölkt und regnerisch in Bayern. Immerhin der Wind entspannt sich im Verhältnis zum Vortag. Im ganzen Freistaat kommt es daher im Laufe des Tages immer wieder zu Schauern. Der Deutsche Wetter Dienst (DWD) warnt im Südwesten am Mittag, allem voran in Allgäu, vor Dauerregen. Diese könne bis zum Freitagabend 18 Uhr anhalten.

Wetter-Warnung für ganz Bayern: Sturmböen und Gewitter bis tief in die Nacht

Update vom 5. Mai, 21.20 Uhr: Die Wetter-Lage in Bayern scheint sich etwas beruhigt zu haben. Lagen am Abend noch Warnungen für den kompletten Freistaat vor, ist es jetzt in weiten Teilen Bayerns ruhig - unter anderem in München. Im Süden warnt der Deutsche Wetter-Dienst (DWD) aber nach wie vor vor Sturmböen (gültig bis 22 Uhr).

Im Osten des Freistaats (Regen, Cham, Freyung-Grafenau) gilt die Warnung vor Sturmböen noch bis Mitternacht. Zusätzlich gilt dort und in den umliegenden Kreisen bis 7 Uhr am Donnerstag eine Warnung vor Frost.

Für München liegen keine Wetter-Warnungen vor, dafür für den Süden Bayerns.

Wetter-Warnung für ganz Bayern: Am Abend drohen Sturmböen und starke Gewitter

Update vom 5. Mai, 19.33 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat Warnungen für ganz Bayern herausgegeben. In München drohen demnach Windböen um 60 Stundenkilometer (gültig bis 19 Uhr). Auch im Umland wird es ungemütlich. Für den Süden Bayerns liegt sogar eine Warnung vor Sturmböen um 80 Stundenkilometer vor (gültig bis 22 Uhr). In einigen Teilen Bayerns (unter anderem Ansbach, Eichstätt und Regenburg) drohen laut DWD starke Gewitter, dabei ist auch Hagel möglich (gültig bis 20 Uhr).

Der DWD warnt in Bayern vor Windböen (gelb) und Sturmböen (orange).

Update vom 5. Mai, 12.22 Uhr: Das Sturmtief Eugen ist weitergezogen. Zurückgelassen hat es Regen und wenig frühlingshafte Temperaturen um die zehn Grad. Daran wird sich wohl in den kommenden Tagen auch nichts ändern. Das feucht-kalte Wetter bleibt Bayern bis zum Wochenende erhalten. Dann kommt die große Wetterwende.

Am Samstag ist Schluss mit Regen. Der Himmel klart auf und in fast ganz Bayern strahlt die Sonne vom Himmel. Nur im äußersten Nordosten können sich noch ein paar Wolken dazwischen mogeln. Dabei wird es schon angenehm warm mit 16 Grad in Augsburg* und Nürnberg* sowie frischeren elf Grad in Hof.

Einen richtigen Sprung nach oben macht die Anzeige auf dem Thermometer am Sonntag. Dann kommt Sahara-Hitze aus dem Norden Afrikas zu uns, schreibt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von qmet.de. Dabei sind dann deutschlandweit 25 Grad und mehr drin. Für Oberbayern, Mittelfranken und Unterfranken werden sogar Werte um die 27 Grad vorhergesagt. So geht es auch am Montag weiter. Aber so schnell wie der Sommer gekommen war, verschwindet er wohl auch wieder. Schon am Dienstag wird es erneut kalt und regnerisch.

Wetter in Bayern: Sturmtief Eugen zieht über den Freistaat hinweg

Update vom 4. Mai, 20.50 Uhr: Noch immer wütet Sturmtief Eugen in Deutschland, auch Bayern war und ist von Warnungen des Deutschen Wetterdienstes betroffen (siehe vorherige Updates). Nun gibt es neue Warnungen - auch für die Landeshauptstadt. In München und Umgebung drohen am Mittwoch zwischen 12 und 19 Uhr Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 Kilometern pro Stunde.

Der DWD warnt in ganz Bayern.

Update vom 4. Mai, 18.17 Uhr: Nahezu ganz Bayern war am Dienstag von einer Sturmwarnung betroffen (siehe vorherige Updates) - einige Teile sind es noch. München und Umgebung befinden sich auf der Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wieder im grünen Bereich. Doch Nordbayern (bis 19 Uhr) und das Alpenvorland (bis Mittwoch um 6 Uhr) sind weiter von einer Warnung betroffen. Dort drohen Sturmböen bis zu 80 Kilometern pro Stunde.

In einigen Teilen Bayerns warnt der DWD noch vor Sturmböen.

Update, 4. Mai, 15.15 Uhr: Die Wetter-Warnungen für Bayern halten an. Nahezu im gesamten Freistaat warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor „markantem Wetter“ - eine Warnung der Stufe 2. Lediglich der Kreis Rosenheim sowie die Region um Passau bleibt von möglichen Sturmböen verschont.

„Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) aus südwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 80 km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) gerechnet werden“, heißt es wortwörtlich in der DWD-Warnung.

„ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände“, lautet ein weiterer Hinweis des Wetterdienstes.

Unwetterwarnung für Bayern ab Mittag: Einige Regionen betroffen

Erstmeldung vom 4. Mai, 10.30 Uhr: München - Der Mai begann am vergangenen Wochenende vielerorts mit etwas Regen, aber auch immer wieder Sonne dazwischen. Mit Temperaturen knapp über 10 Grad war es aber verhältnismäßig frisch. Kein Wunder, schon der April* verabschiedete sich mit kühlen Temperaturen, an einem Tag wurde sogar die kälteste Temperatur seit 1929 gemessen.

Bayern-Wetter: Überall drohen Windböen - mancherorts Sturm

Mitte der ersten Mai-Woche wird es nun ungemütlich und wenig frühlingshaft in weiten Teilen Deutschlands und Bayerns. Ein Sturmtief* im Norden Deutschlands beeinflusst das Wetter auch in Bayern. Ab Dienstagmittag gilt laut DWD eine Unwetterwarnung für viele Regionen in Bayern, auch ganz im Süden.

Während der äußerste Osten Bayerns nicht betroffen sein wird, muss man im Rest Bayerns und auch im Süden in Landkreisen wie Weilheim-Schongau, München, Starnberg mit Windböen bis zu 60 km/h* rechnen, in exponierten Lagen ist der Wind noch etwas rasanter unterwegs.

Wetter in Bayern: Am Alpenrand ist mit Sturm zu rechnen

Noch ungemütlicher wird es weiter westlich zum Beispiel im Allgäu und am Alpenrand, zum Beispiel im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Hier werden Sturmböen mit bis zu 70 km/h erwartet.

Die Warnungen gelten bis zum Dienstagabend (4. Mai). Ab Mittwoch (5. Mai) beruhigt sich das Wetter und es bleibt regnerisch.*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Valentin Gensch/dpa/dpa-Bildfunk

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