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Ein einsamer Surfer an einem Wintertag am Eisbach.

"Früher lag vielmehr Schnee im Winter"

Wir suchen Ihre Wetter-Mythen: Was haben Sie sich schon immer gefragt?

München - Tornados im Frühling, Mega-Hitze im Sommer, Rekord-Wärme im November: Spielt unser Wetter in diesem Jahr komplett verrückt? Und handelt es hierbei allein um die Folgen des Klima-Wandels?

Zumindest darüber dürfte bei den weltweit führenden Industrienationen weitgehend Einigkeit herrschen. Über die neuen Limits, was den künftigen Ausstoß an Treibhausgasen angeht, streiten sie dagegen seit Jahren vehement.

Beim Klima-Gipfel Anfang Dezember in Paris soll nun endlich ein neuer Pakt gegen die Erderwärmung geschlossen werden. Aber lassen sich die Wetter-Extreme, wie wir sie in ihrer Häufigkeit scheinbar noch nie zu spüren bekommen haben, überhaupt noch eindämmen? Welche Thesen rund ums Wetter gehören ins Reich der Fabeln verwiesen - und wie lässt sich der Klima-Wandel wissenschaftlich erklären? Das wollen die tz und der Münchner Merkur jetzt genauer wissen: mit Ihrer Hilfe!

Hat sich das Wetter verändert? Ihre Meinung ist gefragt

Schicken Sie uns Ihre ganz persönlichen Eindrücke, wie sich das Wetter in den vergangenen Jahren oder gar Jahrzehnten verändert hat. Sie haben bestimmt noch Fotos aus Ihrer Kindheit mit Schneebergen, zugefrorenen Seen oder Flüssen. Möglicherweise waren Sie aber auch von einem Hochwasser betroffen oder kämpften in Ihrem Garten mit einer langen Dürrephase. Werden Sie also unser Klimazeuge und belegen Sie Ihre Wahrnehmungen mit Bildern oder Aufzeichnungen. Ein Wetterexperte wird diese Phänomene schließlich erklären und einordnen.

So einfach machen Sie mit: Nutzen Sie hier unser Leserreporter-Formular und laden das Foto unter dem Titel „Wettermythen“, einer kurzen Erklärung, Ihrem Namen, Adresse und Telefonnummer hoch.

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