... in einem Topf kann die Kohle auf Sand gut durchziehen.

Wie man selbst räuchert – und was die Kräuter bringen

München - Caroline Deiß empfiehlt: „Einfach ausprobieren, falsch machen kann man nichts!“ Man braucht: Räucherkohle, Sand, ein feuerfestes Gefäß (etwa einen Terrakotta-Topf aus dem Baumarkt), einen Mörser für die Kräuter.

Und einen Wedel für den Rauch, am besten aus Federn. Kohle heiß werden lassen, dann ein Stückchen Baumharz und andere Räucherstoffe darauf legen. Zum Beispiel:

Bartflechte – symbolisiert die Kraft der Berge

Beifuß – Kraut des Gottes Wotan, wirkt reinigend

Engelwurz – hilft dem Immunsystem, desinfiziert

Rainfarn – Kraut der Ahnenwelt, befreit den Geist

Eisenkraut – macht selbstbewusst

Propolis (Kittharz der Bienen) – öffnet das Herz

Lavendel – beruhigt und hebt die Stimmung

Räucherhexe Caroline Deiß verteilt den Qualm mit Federn.

Die verschiedenen Kräuter und Stoffe kann man kaufen oder – noch besser – selbst sammeln und trocknen. Räuchert man in der Wohnung, empfiehlt Caroline Deiß, den Rauch gut zu verteilen, am besten mehrere Stunden stehen zu lassen und in der Zeit das Haus zu verlassen. Beim Wiederkommen gut durchlüften. Aber auch Räuchern im Freien, zum Beispiel an einem Lagerfeuer, kann ein Erlebnis sein.

anh

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