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Am Montagmorgen ist es auf der Strecke der Werdenfelsbahn erneut zu Verspätungen gekommen.

Verspätungen am Montagmorgen

Wieder Chaos bei der Werdenfelsbahn

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München - Wieder einmal kam es am Montagmorgen zu Verspätungen bei der Werdenfelsbahn zwischen München und Garmisch-Partenkirchen. Eine Signalstörung war dieses Mal der Grund.

Aktuell: Am Mittwochmorgen (15.01.2014) kommt es bei der Werdenfelsbahn wieder zu Verspätungen im Pendlerverkehr zwischen Garmisch-Partenkirchen und München.

Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember gibt es immer wieder Ärger mit der Werdenfelsbahn. Die neuen Züge, die auf der Strecke eingesetzt werden, sorgten immer wieder für Verspätungen - und zwar fast täglich.

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Auch am Montagmorgen wurden die Berufspendler wieder auf die Geduldsprobe gestellt. Dieses Mal waren aber laut Bahnsprecher Franz Lindemair nicht nicht die Züge, sondern eine Signalstörung in Seeshaupt schuld. Das betraf zwar in erster Linie die Strecke zwischen Kochel und Tutzing, da aber in Tutzing die Züge mit denen der Strecke zwischen Garmisch und Tutzing gekoppelt werden und dann nach München weiterfahren, wirkte sich die Signalstörung auch auf die Verbindung in die Landeshauptstadt aus. Daher habe die Störung am Morgen "viele Probleme gemacht", räumte Lindemair ein. Etwa ein dutzend Züge hätten eine Verspätung von bis zu 20 Minuten gehabt.

Während man zwar bemüht sei, die technischen Probleme mit den neuen Zügen in den Griff zu bekommen und dazu auch schon Maßnahmen ergriffen habe, sei man bei Signalstörungen an der Strecke machtlos. "Diese können überall mal auftreten", so Lindemair.

Den Pendlern dürfte diese Erklärung im Moment nicht mehr reichen: Sie wünschen sich endlich eine pünktliche Zugverbindung.

lot

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