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Der Wikinger-Überfall mit Holzschwertern, Äxten und Baseballschlägern vom Rosenmontag in Kleinrinderfeld ist aufgeklärt.

Brutale Wikinger-Attacke aufgeklärt

Kleinrinderfeld - Der Wikinger-Überfall mit Holzschwertern, Äxten und Baseballschlägern vom Rosenmontag in Kleinrinderfeld ist aufgeklärt.

Es war ein Rachefeldzug der Kleinrinderfelder Dorfjugend! Vier Tage nach der brutalen Attacke mit Holzschwertern, Äxten und Baseballschlägern auf Familie G. in dem Würzburger Vorort präsentierte die Polizei am Freitag Ermittlungsergebnisse.

Sprecher Karl-Heinz Schmitt: „Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen in der Nacht zum 7. Februar war offenbar der Auslöser.“ Bei dem Streit hatten offenbar einige Personen Prellungen erlitten – und unter den Tätern waren wohl Angehörige der Familie, die Opfer des Wikinger-Angriffs wurde.

Die Idee für den „Vergeltungsschlag“ wurde offenbar im Laufe des Faschingstreibens geboren. Inzwischen kennt die Polizei auch die Namen einiger Beteiligter – obwohl sich kein einziger Zeuge freiwillig bei den Behörden meldete.

tz

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