News-Ticker: Polizei soll Attentäter von Barcelona erschossen haben

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Milde Temperaturen lassen die Schneedecke schmelzen

Der Winter sagt Servus - Viele Skigebiete beenden Saison

München -  Die meisten bayerischen Skigebiete haben das Saisonende eingeläutet. Nur in den Hochlagen wie auf der Zugspitze und auf dem Nebelhorn können Wintersportler noch bis 3. Mai ihrem Hobby nachgehen.

Nach und nach zieht sich der Winter aus den bayerischen Bergen zurück. Milde Temperaturen und viel Sonne haben in den vergangenen Tagen dem Schnee stark zugesetzt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in München mitteilte, gibt es in Höhenlagen um 900 Meter nur noch Schneereste. Weiter oben liege zwar noch eine geschlossene Schneedecke, doch auch die nehme immer weiter ab. Auf der 2962 Meter hohen Zugspitze etwa lagen am Montag nach Angaben des DWD noch 4,50 Meter Schnee. Vier Tage zuvor waren es noch fünf Meter gewesen.

Mit dem Ende der Osterferien haben viele Liftbetreiber den alpinen Skibetrieb eingestellt. „Traditionell ist der Weiße Sonntag in den meisten Skigebieten das Ende der Wintersaison“, sagte Birgit Priesnitz, Geschäftsführerin des Verbands Deutscher Seilbahnen in München. Jetzt begännen die Revisionsarbeiten zur Vorbereitung auf die Wandersaison. In den Hochlagen können Skifahrer und Snowboarder allerdings noch einige Zeit ihre Schwünge ziehen. Auf der Zugspitze und auf dem Nebelhorn oberhalb von Oberstdorf fahren die Lifte noch bis 3. Mai.

Das frühlingshaft milde Wetter lässt auch die Lawinengefahr in den deutschen Alpen allmählich zurückgehen auf mäßig bis gering. „Die Gefahr der Selbstauslösung von Lawinen ist vor allem in der zweiten Tageshälfte zu beachten“, erklärte der Lawinenwarndienst Bayern am Montag in München.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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