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Katarina Witt.

Witt: Münchner Zustimmung Rückenwind für Olympia

Hamburg - Die große Zustimmung in München und Garmisch-Partenkirchen gibt der Olympia-Bewerbung für 2018 nach Ansicht von Katarina Witt viel Rückenwind für die nächsten Monate.

 "Das ist ein tolles Signal, dass der Münchner Stadtrat und der Gemeinderat von Garmisch-Partenkirchen mit so großer Mehrheit Ja zur Olympiabewerbung gesagt haben“, sagte die Kuratoriumsvorsitzende der Münchner Bewerbungsgesellschaft der Nachrichtenagentur dpa bei einer Segelveranstaltung am Freitag in Hamburg.

Nach dem Münchner Stadtrat und dem bayerischen Kabinett hatte am Mittwoch auch der Gemeinderat von Garmisch-Partenkirchen der Bewerbung zugestimmt. Die in Sachen Olympia gespaltene Gemeinde hatte ihr ursprüngliches Konzept zuvor deutlich abgespeckt, da etliche Grundstücksbesitzer - vor allem Landwirte - ihre Wiesen für die Zeit der Spiele nicht zur Verfügung stellen. In dem knapp 28 000 Einwohner zählenden Wintersportort zu Füßen der Zugspitze sollen 2018 die Ski- Wettbewerbe stattfinden.

“International sind wir anerkannt, das Bid Book, unser Bewerbungsbuch, ist sehr gut. Ich sehe die ganze Sache nun sehr optimistisch“, sagte Deutschlands Olympia-Botschafterin. Besonders bei den heimischen Wintersport-Events wie der Vierschanzen-Tournee will die 44-Jährige in den nächsten Monaten Werbung für die Olympia- Idee machen.
“Wir haben sehr viel Arbeit vor der Präsentation am 6. Juli in Durban vor uns, aber wir wollen zeigen, dass wir gute Gastgeber sind“, sagte die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin. Konkurrenten sind Annecy in Frankreich und Pyeongchang in Südkorea, das bereits zwei gescheiterte Bewerbungen beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hinter sich hat.

dpa

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