+
Die undatierte Aufnahme zeigt einen Wohncontainer in Hepberg, der durch eine Brandlegung beschädigt wurden.

Im Landkreis Eichstätt

Wohncontainer für Asylbewerber angezündet

Hepberg - Ein für die Unterbringung von Asylbewerbern vorgesehener Wohncontainer ist im bayerischen Landkreis Eichstätt angezündet worden.

Die Täter wollten nach Polizeiangaben vom Freitag in dem Ort Hepberg mit einem Grill- oder Ofenanzünder einen Wohncontainer in Brand setzen, der demnächst von zehn bis zwölf Flüchtlingen bezogen werden sollte. Dadurch entstanden großflächige Schmorschäden, die auch den Innenraum erheblich in Mitleidenschaft zogen und völlig verrußten.

Menschen kamen dabei nicht zu Schaden, es entstanden ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Der beschädigte Container war zuletzt von Bauarbeitern genutzt worden. Der Tatzeitpunkt ist bislang unbekannt, der Schaden wurde der Polizei am Donnerstag gemeldet.

AFP

Meistgelesene Artikel

Nach Bomben-Fund: A3 zeitweise gesperrt - mehrere Wohnhäuser evakuiert
Nach dem Fund einer Bombe hat die Polizei die A3 am Dienstagabend gesperrt. Autofahrer hatten mit Einschränkungen zu kämpfen.
Nach Bomben-Fund: A3 zeitweise gesperrt - mehrere Wohnhäuser evakuiert
Waldbrand bei Ruhpolding gelöscht
Bei trockenem Wetter steigt die Waldbrandgefahr auch in Bayern an. Im News-Blog berichten wir über gefährdete Gebiete und informieren Sie über aktuelle Brände.
Waldbrand bei Ruhpolding gelöscht
Hunderte Hater strömen in 40-Seelen-Dorf: YouTuber „Drachenlord“ sorgt für Großeinsatz der Polizei
In einem 40-Seelen-Dorf in Mittelfranken herrschte am Montag ein Ausnahmezustand. Hunderte Menschen hatten sich versammelt, um gegen einen YouTuber zu protestieren. 
Hunderte Hater strömen in 40-Seelen-Dorf: YouTuber „Drachenlord“ sorgt für Großeinsatz der Polizei
Gezielte Reaktion auf AfD-Programm: Künstler wollen „Heimat“-Begriff wieder aufpolieren
Die Aktion „Künstler mit Herz“ will einen geschundenen Begriff wieder aufpolieren und greift dazu auf ungewöhnliche Mittel zurück.
Gezielte Reaktion auf AfD-Programm: Künstler wollen „Heimat“-Begriff wieder aufpolieren

Kommentare