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Innerhalb von zwei Monaten sind auf einem Flugplatz in Würzburg zwei Flieger abgestürzt (Symbolbild). 

Zwei Menschen schwer verletzt

Flugzeug stürzt ab und geht in Flammen auf - nicht das erste Unglück auf dem bayerischen Flugplatz

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Schwerer Unfall in Würzburg: Ein Leichtflugzeug ist beim Start abgestützt. Jetzt kommt heraus: Auf dem Flugplatz war das nicht der erste Vorfall.

Update vom 11. September 2019: Auf einem Flugplatz in Würzburg ist am Montag ein Flugzeug abgestürzt. Wie es zu dem Unglück kam, ist weiterhin unklar. Gutachter prüfen derzeit unter anderem das Wrack und das Logbuch, erklärte ein Polizeisprecher am Mittwoch der dpa. Wie lange die Untersuchung noch andauern wird, sei momentan nicht absehbar.

Flugzeugabsturz in Würzburg: Unfallursache weiter unklar

Was jetzt jedoch bekannt wurde: Am Flugplatz Schenkenfeld war es der zweite Absturz innerhalb kurzer Zeit. Erst im August hatten sich ein 76-jähriger Pilot und seine Begleiterin leicht verletzt, nachdem ihr Flieger beim Startversuch auf einem Feld aufschlug und ebenfalls ausbrannte. Auch dieser Fall wird laut Polizei von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen analysiert.

Zum aktuellen Absturz gebe es sowohl Parallelen - beide Flugzeuge stürzten beim Start ab - als auch Unterschiede, zum Beispiel die Flugzeugtypen. Dennoch spreche derzeit nichts für eine grundsätzliche Thematik am Flugplatz Schenkenfeld, betont der Polizeisprecher. „Wir haben hier in den vergangenen Jahren keine Häufung von Unfällen festgestellt.“

Flugzeugabsturz in Würzburg: Zweiter Absturz innerhalb von zwei Monaten

Update, 20.05 Uhr: Am Montagnachmittag ist ein Ultraleichtflugzeug am Flugplatz Schenkenfeld bei Würzburg beim Startvorgang verunglückt. Die Polizei Würzburg hat nun weitere Details zum Unfallhergang bekannt gegeben. Die beiden Insassen - der 62-jährige Pilot und sein Fluggast - stammen demnach aus Finnland und wurden schwer verletzt. Sie wollten offenbar privat in Richtung Freiburg fliegen.

Nach ersten Erkenntnissen war das Ultraleichtflugzeug gegen 16.20 Uhr vom Flugplatz Schenkenfeld gestartet. Am Ende der Startbahn kippte es in wenigen Metern Höhe zur Seite und stürzte zu Boden. Zwei andere Piloten, die das Unglück sahen,  leisteten Erste Hilfe. Der rasch eintreffende Rettungsdienst samt Notarzt versorgte die Unfallopfer. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz.

Wie es zu dem Unglück kam, soll nun ein Luftfahrtexperte der Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft ermittelt. Das Flugzeugwrack wurde sichergestellt und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen eingeschaltet.

Flugzeug stürzt auf Flugplatz in Bayern ab und geht in Flammen auf - zwei Schwerverletzte

Update vom 9. September, 17:50 Uhr: Nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs auf dem Würzburger Flugplatz Schenkenfeld hat die Polizei nun erste Details bekanntgegeben: Zwei Menschen wurden bei dem Absturz schwer verletzt. Das Ultraleichtflugzeug sei am Montagnachmittag unmittelbar nach dem Start in ein nahe gelegenes Waldstück gestürzt und habe Feuer gefangen, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Ursache sei bisher noch unbekannt. Die beiden Insassen seien ins Krankenhaus gebracht worden. Die Feuerwehr habe die Unfallstelle gelöscht.

Erstmeldung vom 9. September: Flugzeug stürzt auf Flugplatz ab - und geht in Flammen auf

Schlimme Nachrichten aus Würzburg: Am Montagnachmittag hat sich auf einem Flugplatz ein schwerer Unfall ereignet. Wie das Nachrichtenportal inFranken.de berichtet, ist in der Nähe des Flugfeldes am Flugplatz Schenkenturm ein Leichtflugzeug abgestürzt.

Schlimmer Unfall in Würzburg: Leichtflugzeug stürzt ab

Der Ultraleichtflieger sei kurz nach dem Start abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Nach ersten Informationen des Portals waren an Board des Fliegers zwei Menschen. Über die Schwere ihrer Verletzungen ist noch nichts bekannt. 

Auch in Garmisch-Partenkirchen kam es kürzlich zu einem Flugzeugunglück: Hier zerschellte ein Flieger an einem Berg. Anfang des Jahres stürzten in Eichstätt ein Flugzeug ab, die beiden Piloten wurden schwer verletzt, wie merkur.de* berichtet. Ein Missgeschick im Cockpit hat eine Condor-Maschine auf dem Weg von Frankfurt nach Mexiko zu einem Stopp in Irland gezwungen.

kof/spl/dpa

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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