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Die Luftaufnahme zeigt den Irrgarten am Ufer des oberbayerischen Ammersees.

Ein besonderer Irrgarten 

Heimatliebe am Ufer des Ammersees: Erkennen Sie, was hier gepflanzt wurde?

Keine Frage: Beim nächsten Sonntagsausflug geht es nach Utting am Ammersee. Dort hat man eine tolle Idee umgesetzt.

Utting am Ammersee - Der Freistaat als Feld: Am Ufer des Ammersees hat ein Team die Umrisse Bayerns als Irrgarten angepflanzt. Zwischen Hanf, Mais oder Sonnenblumen können Besucher in Utting unter anderem die Grenzen der Regierungsbezirke und die durch eingefärbte Holzhackschnitzel dargestellten Flüsse entlanglaufen. Größere Städte werden durch Informationstafeln symbolisiert.

Erstellt wurde das bald begehbare Bild von den Landwirten Corinne und Uli Ernst und einem 20-köpfigen Team. Im April begannen die Arbeiten am Feld. Hintergrund des Motivs sind den Organisatoren zufolge die Jubiläen zu 200 Jahren bayerischer Verfassung und 100 Jahren Freistaat Bayern.

Die blaue Raute ist mit blau blühenden Kornblumen und blauem Lein bepflanzt, die Flüsse sind mit eingefärbten Holzhackschnitzeln ausgestreut.

Das Feld ist ab 17. Juli für Besucher geöffnet. Sie können dann auf rund 18 000 Quadratmetern unter anderem an einem Suchspiel quer durch den gepflanzten Freistaat teilnehmen.

Ungewöhnliche Irrgärten haben auf dem Feld in Utting Tradition - seit 1999 pflanzen die Organisatoren dort ihre Kunstwerke, zuletzt etwa Martin Luther, die Titanic oder das Sonnensystem.

Bayern hat einen neuen Dauer-Gast – und zwar einen, um den man besser einen Bogen machen sollte. Das giftige Tier erobert immer mehr Regionen.

dpa

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