Bei Bergwanderung: 2 Frauen bleiben im Schnee stecken

Teisendorf/Bad Reichenhall - Zwei junge Frauen sind auf einer Wanderung am Teisenberg (Kreis Berchtesgadener Land) bis zum Bauch im Schnee stecken geblieben.

Nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes benötigte die Bergwacht drei Stunden, um die Frauen zu finden und zu retten. Da das Wetter schon recht mild war, hatten die Frauen am Samstag offenbar nicht damit gerechnet, dass in den höheren Lagen noch viel Schnee liegt.

Als sie sich in dem nassen Schnee nicht mehr vom Fleck bewegen konnten, riefen sie mit dem Handy den Notruf. Weil sie nur eine vage Vorstellung davon hatten, wo sie sich befanden, musste die Bergwacht lange suchen, bis sie auf Skiern zu den Frauen gelangte. Sie waren leicht unterkühlt, ansonsten jedoch unverletzt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Polizei verrät: So haben wir den größten Rauschgiftfall der Geschichte gelöst
„El Maestro“ hielt die Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts über mehrere Jahre in Atem. Nun hat die Behörde verraten, wie sie den größten Rauschgiftfall ihrer …
Polizei verrät: So haben wir den größten Rauschgiftfall der Geschichte gelöst
94 offene Haftbefehle gegen Rechtsextreme in Bayern - Fahndungsdruck soll erhöht werden
In Bayern warten derzeit 94 Haftbefehle gegen Rechtsextreme und Neonazis auf ihre Vollstreckung - deutlich mehr als noch Anfang des Jahres.
94 offene Haftbefehle gegen Rechtsextreme in Bayern - Fahndungsdruck soll erhöht werden
Lawinen-Ticker: Zur Zeit erhebliche Gefahr im Alpenraum
Lawinen sind der absolute Alptraum für Wintersportler. In unserem Ticker verraten wir Ihnen, wie sich die Lage an den bayerischen Ausflugszielen aktuell darstellt.
Lawinen-Ticker: Zur Zeit erhebliche Gefahr im Alpenraum
Zweitwohnungssteuer verfassungswidrig? „Gravierende Auswirkungen“ erwartet
Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zur Zweitwohnungssteuer, nach dem das vom Bayerischen Gemeindetag entworfene Stufenmodell verfassungswidrig ist, …
Zweitwohnungssteuer verfassungswidrig? „Gravierende Auswirkungen“ erwartet

Kommentare