Zwei in Tirol gerettete Bergwanderer aus Bayern

Innsbruck - Zwei der vier in Tirol geretteten Bergwanderer kommen aus Bayern. Die Vermissten hatten drei Tage lang im Eis ausgeharrt.

Lesen Sie auch:

Deutsche am Großvenediger gerettet

Pforzheimer Bürgermeister in Tiroler Bergen vermisst

Die österreichische Polizei korrigierte am Dienstag die Angaben des Deutschen Alpenvereins. Demnach kommen zwei Männer aus Pforzheim und Tiefenbronn im Enzkreis - jeweils Baden-Württemberg, die anderen beiden aus Neuburg an der Donau in Oberbayern und Altusried im Oberallgäu.

Die vier in Tirol vermissten Schneeschuh-Wanderer waren nach drei Tagen im Eis gerettet worden. Polizisten entdeckten am Dienstagmorgen von einem Hubschrauber aus die Bergwanderer am 3600 Meter hohen Großvenediger. Die österreichische Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht des Radiosenders “Die neue Welle“. Mit Lawinenschaufeln winkend machten sich die Männer bemerkbar.

Unter den Geretteten war auch der Pforzheimer Bürgermeister Alexander Uhlig.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trümmerfeld aus Beton: A3 nach Unfall beidseitig gesperrt 
Die Autobahn 3 bei Würzburg ist nach einem Unfall am Freitagmorgen beidseitig gesperrt. Ein Lastwagen hat die Leitplanke durchbrochen und ein Trümmerfeld hinterlassen.
Trümmerfeld aus Beton: A3 nach Unfall beidseitig gesperrt 
Sturmtief „Friederike“: Weiter Verspätungen bei Flügen und Zügen
Sturmtief Friederike erreicht Bayern - genau zum Jahrestag von Orkan Kyrill aus dem Jahr 2007. In unserem Newsblog halten wir Sie auf dem Laufenden.
Sturmtief „Friederike“: Weiter Verspätungen bei Flügen und Zügen
Elektronische Wasserzähler bald Pflicht? Datenschützer schlägt Alarm
Elektronische Wasseruhren kann man ablesen, ohne dass jemand die Haustür öffnen muss. Nun rühren sich jedoch Bedenken dagegen, dass Gemeinden die funkenden Zähler bald …
Elektronische Wasserzähler bald Pflicht? Datenschützer schlägt Alarm
Asylhelfer nach Verbandsentscheid frustriert: „Weniger wert als ein Putzlappen“
Ulrich Muzyk hat begonnen, einer Afghanin ehrenamtlich Nachhilfe zu geben. Nachdem er in seinem Engagement eingebremst wurde, versteht der 77-Jährige die Welt nicht mehr.
Asylhelfer nach Verbandsentscheid frustriert: „Weniger wert als ein Putzlappen“

Kommentare