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Chris Brown

Rihannas Ex hat Glück im Unglück

Chris Brown: 1000 Stunden Sozialdienst

Los Angeles - Wegen nicht eingehaltener Bewährungsauflagen muss US-Sänger Chris Brown 1000 weitere Stunden Sozialdienst ableisten. Trotzdem ist er vor Gericht mit einem blauen Auge davon gekommen.

Ein Richter im Los Angeles verhängte am Freitag die zusätzlichen Auflagen, berichtete das Internetportal „TMZ.com“. Die Staatsanwaltschaft warf Brown vor, er habe seine Verpflichtungen von einer Strafe aus dem Jahr 2009 nach einem tätlichen Angriff auf seine Freundin Rihanna nicht komplett erfüllt.

Browns Bewährung war im Juli im Zusammenhang mit einem gerichtlichen Streit nach einem Autounfall widerrufen worden. Am Freitag stellte der Richter die Bewährung wieder her, unter der Bedingung, dass Brown die zusätzlichen Dienste ableistet. Er muss wahlweise Strände säubern, Graffiti entfernen oder Straßen reinigen. Bis August 2014 steht Brown noch unter Bewährung.

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Um einen Prozess wegen eines Auffahrunfalls im Mai, bei dem Brown das Auto einer Frau streifte, kommt der Sänger aber herum. Am Donnerstag hatte ein Gericht in Los Angeles die Anklage gegen den Musiker unter anderem wegen Fahrerflucht aufgehoben.

Brown hatte sich 2009 nach der Attacke auf Rihanna für sein Verhalten entschuldigt und war im Gegenzug um eine Haftstrafe herumgekommen. Er erhielt aber fünf Jahre auf Bewährung und die Auflage, 180 Tage lang Müll zu sammeln und Graffiti zu entfernen.

dpa

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