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Der britische Komiker Sacha Baron Cohen als "Brüno".

110-Millionen-Dollar-Klage gegen Brüno

Los Angeles - Der Film Brüno könnte für den Schauspieler Sacha Baron Cohen ein teures Nachspiel haben. Ein Geschäftsmann klagt offenbar auf 110 Millionen Doller Schadenersatz.

Nach einem Bericht auf 20min.ch hat sich der Mann mit der Klage bereits an ein US-Gericht gewandt. Der unbescholtene Abu Aita wird im Film als "Anführer der Terroristengruppe Al-Aksa-Märtyrer-Brigaden" vorgestellt.

Seit dem Kinostart des Films habe Abu Aita Morddrohungen erhalten, sein Ruf als Geschäftsmann habe enorm gelitten, und er lebe in steter Angst um sich und das Leben seiner Familie, heißt es in dem Bericht. Kurzum: Der Film Brüno habe sein Leben ruiniert. Deshalb fordert der Geschäftsmann, dass "Brüno" nicht weiter verkauft oder gezeigt werden darf und die Beklagten insgesamt 110 Millionen Dollar zahlen sollen.

Neben Sacha Baron Cohen verklage Abu Aita auch den Filmverleih und US-Talker David Letterman. Dieser soll sich ebenfalls abfällig über Aita geäußert haben. 

mm

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