+
Findet, dass er für seine weiblichen Fans Verantwortung trägt: a-ha-Sänger Morten Harket. Foto: EPA/Walter Bieri

A-ha-Sänger Harket und sein Verhältnis zu Groupies

München (dpa) - Morten Harket, Frontman der norwegischen Popband a-ha, will auf Avancen weiblicher Fans nie eingegangen sein. Das Verhältnis zu Groupies sei "wie das zwischen Arzt und Patientin", sagte der 56-Jährige der "Süddeutschen Zeitung": Es habe nichts Normales.

"Wir sprechen von Mädchen, die sonst vorsichtig wären, orientiert an Scham und Regeln. Die keine Grenzen überschreiten würden. In Gegenwart eines Stars greifen die Schutzmechanismen bei einigen nicht mehr", sagte Harket. Als Star trage er deshalb für seine weiblichen Fans Verantwortung.

Auch das Angebot seines Leibwächters, ihm jedes gewünschte Mädchen aus der Fangemeinde von a-ha zu bringen, habe er konsequent abgelehnt. "Manche Rockstars finden: Ein Groupie mit aufs Zimmer nehmen? Hey, wir sind beide erwachsen, wo ist das Problem! Aber diese Meinung teile ich einfach nicht", erklärte er.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Paul McCartney kündigt neues Album an
Wenn eine Pop-Legende wie Paul McCartney Geburtstag feiert, erwartet man als Fan nicht unbedingt selbst ein Geschenk. Doch diesmal, zum 76. des Ex-Beatles, kommt es so: …
Paul McCartney kündigt neues Album an
Ariana Grande und Pete Davidson sind verlobt
Haben sie sich verlobt - oder doch nicht? Tagelang gab es Wirbel um Ariana Grande und Pete Davidson. Er hat es nun bestätigt.
Ariana Grande und Pete Davidson sind verlobt
Seltene Aufnahmen: So haben Sie Helene Fischer wohl noch nie gesehen
Helene Fischer kennt man eigentlich nur mit makellosem Make-up und perfekt gestylt. Umso mehr interessiert ihre Fans, wie die Schlager-Queen ungeschminkt aussieht.
Seltene Aufnahmen: So haben Sie Helene Fischer wohl noch nie gesehen
Neuseelands Regierungschefin bringt Mädchen zur Welt
Neuseelands amtierende Premierministerin Jacinda Ardern ist Mutter geworden. Sie sei nicht die erste Frau, die "Multitasking" machen müsse, erwiderte die 37-Jährige …
Neuseelands Regierungschefin bringt Mädchen zur Welt

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.