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Franky Zapata geht im nordfranzösischen Sangatte in die Luft. Foto: Michel Spingler/AP

Absturz

"Raketenmann" Zapata scheitert bei Ärmelkanal-Überquerung

Mit seinem "Flyboard" wollte Franky Zapata den Ärmelkanal zwischen Frankreich und Großbritannien überqueren. Der Versuch endete mit einem Sturz ins Wasser - der aber glimpflich ausging.

Calais (dpa) - "Raketenmann" Franky Zapata ist bei seinem Versuch gescheitert, mit einer Turbo-Plattform den Ärmelkanal zu überqueren. Der 40-Jährige sei beim Auftanken ins Wasser gestürzt, berichteten der TV-Nachrichtensender BFMTV und andere französische Medien.

Zapata war vom nordfranzösischen Sangatte aus zu seinem Flug über den Ärmelkanal aufgebrochen. Er wollte auf seinem "Flyboard" die Strecke von rund 35 Kilometern bis zum britischen Küstenort St. Margaret's Bay zurücklegen.

Zapata sei in Sicherheit und nicht verletzt, sagte Stéphane Denis aus seinem Team dem Sender BFMTV. "Das ist eine riesige Enttäuschung", sagte Tesson. Er sei überzeugt, dass Zapata einen neuen Versuch starten werde.

Zapata hatte vor dem Flug angekündigt, dass er unterwegs seine Turbo-Plattform einmal auftanken muss. Er hat eigenen Angaben nach die fliegende Plattform erfunden.

Der professionelle Jetski-Pilot hatte bereits bei den Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli viel Aufsehen erregt.

Video: "Fliegender Soldat" stürzt in den Ärmelkanal

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