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Alec Baldwin whrt sich gegen Prügelvorwürfe.

Alec Baldwin verteidigt sich

New York/Los Angeles - Ihm wird vorgeworfen, einen Fotografen verprügelt zu haben. In einer US-Talkshow hat sich der Schauspieler jetzt verteidigt und erklärt, warum er wütend geworden ist.

US-Schauspieler Alec Baldwin (54) lässt die Prügel-Vorwürfe eines Fotografen nicht auf sich sitzen. In der „Late Show“ von David Letterman am Mittwochabend verteidigte sich der „30 Rock“-Star, er habe den Paparazzo nur aus dem Weg geschubst, nachdem der Fotograf mit seiner Kamera ihn fast im Gesicht getroffen hätte. „Derselbe Kerl hatte das schon einmal gemacht“, empörte sich Baldwin. „Er ist sehr geschickt darin, mit der Kamera ganz nahe zu kommen“. Paparazzi wollten damit provozieren. Er habe den Mann nur weggedrängt, aber nicht geschlagen, betonte der Star.

Baldwin, der für sein aufbrausendes Temperament bekannt ist, hatte sich am Dienstag mit dem Fotografen der „New York Daily News“ angelegt. Der Mann knipste Baldwin und seine Verlobte Hilaria Thomas beim Verlassen eines New Yorker Amtes, das Hochzeitsgenehmigungen erteilt. „Er verfolgte mich und begann mich zu schubsen und zu hauen, einmal direkt aufs Kinn“, beschwerte sich der Fotograf der „Daily News“.

dpa

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