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Andrew Garfield ist der neue "Spider-Man"

"Spider-Man" Garfield: Männer sind Idioten 

Berlin - Nach Tobey Maguire wird jetzt Andrew Garfield (28) vom schüchternen Teenager zum Superhelden im Spinnen-Outfit. Auch privat ist der britisch-amerikanische Schauspieler kein Macho.

Das bekannte er in einem Interview. „Die Welt ändert sich - und die Idee, was ein Mann oder was eine Frau ist, ändert sich. Diese Art von Entwicklung ist ziemlich gut." Wenn es nach ihm ginge, sollten Frauen die Welt regieren. "Ich denke, Männer sind Idioten, mich eingeschlossen“, begründet er seine Idee.

„The Amazing Spider-Man“ (Kinostart: 28. Juni) erzählt in 3-D, wie aus dem schüchternen Schüler und Außenseiter Peter Parker der legendäre Superheld wird.

Garfield sieht Spider-Man als mythologische Figur. "Er steht für Hoffnung und Menschlichkeit und dafür, wie man Macht positiv einsetzen kann, wenn sie in den richtigen Händen ist. Er setzt sich für Außenseiter ein und kämpft für die Schutzlosen. Das ist ein schönes Vorbild für Kinder.“

An seine eigene Teenager-Zeit denkt Garfield nicht gerne zurück. "Die Hormone - weil man da nicht weiß, was sie sind - man denkt, man wird verrückt. Das ist hart. Und Liebe ist eine furchterregende Sache, wenn man in dem Alter ist." Ihm sei ein paar Mal das Herz gebrochen worden, gesteht der 28-Jährige freimütig. "Aber jetzt schaue ich glücklich zurück, weil es vorbei ist und ich es romantisieren kann. Und ich hatte (als Spider-Man) eine Chance, wieder Teenager zu sein." Allerdings glaubt Garfield, das sei wohl das letzte Mal gewesen, dass er einen Teenager spielen konnte.

Garfeld war bereits in Filmen wie „The Social Network“ zu sehen. Noch könne er einfach so auf die Straße gehen, berichtet er. Doch wenn der Action-Streifen den erhofften Durchbruch bringt, wird es damit vorbei sein, weiß der Mime: „Wir sprechen uns nach Juli“, sagt er lachend.

dpa

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