+
Andy Borg.

Andy Borg zu  "Musikantenstadl"-Aus: "Mir tut's weh"

München - Moderator Andy Borg (54) hat mit seinem Aus beim ARD-"Musikantenstadl" zu kämpfen. "Wenn man einem erwachsenen Mann was wegnimmt, das tut natürlich weh", sagte er am Montagabend in München.

Dort machte die Musikantenstadl-Tournee Station in der Kleinen Olympiahalle. Er habe gemeinsam mit dem Publikum für die Sendung gekämpft - jetzt gehe sie ohne ihn weiter. "Mir tut's weh."

Während der Show kokettierte Borg immer wieder mit seinem Alter und schickte einige Spitzen in Richtung seiner Noch-Arbeitgeber. Schließlich haben die ARD und ihre Partnersender in Österreich und der Schweiz sein Aus damit begründet, dass die Show jünger werden soll.

"Ja, ich brauche seit einigen Monaten eine Lesebrille - was soll ich machen?", sagte Borg. Dafür, dass der Name seines Nachfolgers noch nicht bekannt sei, hat er folgende Erklärung: "Vielleicht ist der noch gar nicht geboren. Aber bis September ist ja noch ein bisschen Zeit." Die Nachfolger, über die bislang spekuliert würde, kämen keinesfalls infrage. "Alle zu alt."

Am 23. Februar hatten die ARD und ihre Partnersender bekanntgegeben, dass Borg als Moderator der Sendung abgesetzt wird. Derzeit ist er mit der an die TV-Ausgabe angelehnten Show auf Deutschland-Tour.

Zweimal noch wird Borg den Fernseh-"Stadl" moderieren: am 28. März im österreichischen Oberwart und am 27. Juni im kroatischen Pula.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Warum ist bei Frauen-Kleidung die Knopfleiste links?
Männer tragen Hosen, Frauen Kleider und Röcke - lange Zeit war die Kleidung von Frauen und Männern deutlich zu unterscheiden. Heute ist das nicht mehr so - ein paar …
Warum ist bei Frauen-Kleidung die Knopfleiste links?
Zum zweiten Mal! Billy Joel wird wieder Papa
Vor zwei Jahren machte Töchterchen Della Rose Musiker Billy Joel glücklich. Jetzt erwarten der Sänger und seine Frau Alexis Roderick wieder Nachwuchs.
Zum zweiten Mal! Billy Joel wird wieder Papa
Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Der deutsche Modemacher trennt sich von einigen Erinnerungsstücken, weil zu viele davon, den "Blick für die Zukunft" verstellten, wie er sagt.
Christie's versteigert Objekte aus Joop-Sammlung
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen
Auf dem Platz verteidigt er weltmeisterlich. Doch vor Gericht gelang ihm das jetzt nicht: Der Fußball-Star Jérôme Boateng muss 300 000 Euro Gebühr an einen Makler zahlen.
Jérôme Boateng muss 300 000 Euro an Makler zahlen

Kommentare