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Angelina Jolie in Afghanistan

Angelina Jolie macht sich für Flüchtlinge stark

New York/Genf - Von wegen Hollywood. Angelina Jolie ist lieber da, wo sie gebraucht wird. Auf ihrer Afghanistan-Reise bittet sie um Hilfe für die, die es gerade am nötigsten haben.

Die amerikanische Schauspielerin Angelina Jolie bittet um internationalen Beistand für die Flüchtlinge aus Libyen. Jolie ist Ehrenbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Genf. “Als Zeugen der jüngsten Krisen in Nord- und Westafrika sollten wir alle die fundamentalen Rechte jener Menschen respektieren, die sich aus einer Gefahrenzone in Sicherheit bringen“, plädierte Jolie in einer Erklärung.

Sie wurde am Mittwochabend vom UNHCR und der amerikanischen Botschaft bei den Vereinten Nationen in New York verbreitet. “Ich bitte nur darum, dass Zivilisten geschützt und nicht verletzt werden oder sogar als Zielscheibe (von Gewalt) dienen“, heißt es in dem Appell.

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In Libyen befinden sich noch Tausende Menschen in Gefahr vor dem Militär des Machthabers Muammar al-Gaddafi. An der Grenze nach Ägypten und vor allem Tunesien spielten sich chaotische Szenen ab, warnte die Schauspielerin und sechsfache Mutter.

Die Welt muss sich um dieses Problem kümmern“, sagte Jolie. “Wir müssen diesen Menschen zu Sicherheit und notfalls auch Evakuierung verhelfen und dafür sorgen, dass sie Asyl erhalten. Wir wollen doch nicht später feststellen, dass wir für ihren Tod verantwortlich sind“. Jolie sprach aus Afghanistan, wo sie Flüchtlinge in einem Lager wiedertraf, die sie 2008 dort erstmals besucht hatte.

dpa

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