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Angelina Jolie sieht wenig Hoffnung für ein baldiges Ende des Flüchtlingsdramas.

Schauspielerin reist nach Lesbos

Angelina Jolie fürchtet: Flüchtlingsdrama wird dauern

Athen - US-Schauspielerin Angelina Jolie hat sich am Donnerstag pessimistisch über die Möglichkeiten eines schnellen Endes des Flüchtlingsdramas im östlichen Mittelmeer geäußert.

"Ich hege keine großen Hoffnungen, dass das Drama der Flüchtlinge bald enden könnte", zitierte das Staatsfernsehen (ERT) die UN-Sonderbotschafterin für Flüchtlinge. Sie kündigte an, sie werde im Sommer die Insel mit ihren Kindern besuchen.

Die Insel Lesbos, für viele Flüchtlinge aus der Türkei die erste Etappe auf dem Weg nach Mitteleuropa, ist der dritte Stopp der Reise Angelina Jolies in Griechenland. Am Vortag hatte sie Flüchtlinge und Migranten im Hafen von Piräus und in einem Athener Lager besucht und sich auch mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipas getroffen. 

dpa

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