Arzt dementiert Freitod-Absichten Maradonas - Pelé betet

Buenos Aires: - Buenos Aires - Der argentinische Arzt Héctor Pezzella hat Gerüchte über angebliche Freitod-Absichten des Ex-Fußballstars Diego Maradona zurückgewiesen. "Eine zwanghafte oder suchtkranke Persönlichkeit kann dazu führen, dass der Patient an einer Gesundung nicht interessiert ist, aber das ist keine Suizid-Absicht", sagte der medizinische Leiter der Klinik Güemes, in der Maradona seit vergangenem Mittwoch behandelt wird.

Der argentinische Journalist und Mitautor des autobiographischen Buches "Soy el Diego" (Ich bin der Diego), Ernesto Cherquis Bialo, hatte in einem Interview von einer Suizidgefährdung Maradonas gesprochen. Nach anderen unbestätigten Gerüchten soll Maradona auch versucht haben, durch ein Fenster aus dem Krankenhaus zu fliehen. Nach Angaben seiner Ärzte stand er jedoch unter dem Einfluss von Beruhigungsmitteln. Der brasilianische frühere Fußballstar Pelé sagte unterdessen, er bete für die Gesundung des Weltmeisters von 1986.

Maradonas Leibarzt Alfredo Cahe sagte, sein Patient habe sich durch starkes Trinken während der vergangenen Monate eine Alkohol-Hepatitis zugezogen und müsse noch mindestens zwei Wochen im Krankenhaus bleiben. Die Leberentzündung kann leicht zu einer Zirrhose werden, also zu einer meist nicht mehr rückgängig zu machenden, schweren Schädigung des Organs.

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