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Atze Schröder.

Comedian will politischer werden

"Sehr wütend": Atze Schröder erfindet sich neu

München - Bisher war Comedian Atze Schröder eher für Schlüpfrigkeiten und Schenkelklopfer bekannt. Doch jetzt will der 50-Jährige neue Töne anschlagen. 

Schröder will in seinen Programmen künftig auch politische Themen behandeln. „Ich werde mir alles vor die Brust nehmen. Egal, ob Flüchtlingspolitik oder Political Correctness. Mein nächstes Programm wird sehr wütend“, sagte der Entertainer dem deutschen „Playboy“. Er wünsche sich, so auch politische Kontroversen anzustoßen.

Vor negativen und beleidigenden Kommentaren in sozialen Netzwerken fürchtet sich Schröder nicht. „Facebook ist leider zum Marktplatz der Bedeutungslosen geworden, zum Fetisch der Bedeutungslosen fast. Wir sollten uns aber von niemandem unsere freie Meinung einschränken lassen. Sonst gnade uns Gott! Egal, welcher“, sagte der 50-Jährige dem Magazin.

Der Komiker ist mit seinem aktuellen Bühnenprogramm „Richtig fremdgehen“ ab dem 12. November in Deutschland und der Schweiz zu sehen.

dpa

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