+
Der Comedian patzte mit Partnerin Oana Nechiti beim Quickstep. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Auf dem Weg ins Halbfinale

Aus für Faisal Kawusi bei "Let's Dance"

Faisal Kawusi ist seit Freitagabend nicht mehr bei "Let's Dance" dabei. Nun wird es langsam spannend. Es sind nur noch vier Paare im Wettbewerb. Und die sind nicht von schlechten Eltern.

Berlin (dpa) - Keine Chance im Viertelfinale: Faisal Kawusi ist bei der RTL-Tanzshow "Let's Dance" am Freitagabend ausgeschieden. Der 25-jährige Comedian patzte mit Partnerin Oana Nechiti schon beim Quickstep. "Einer meiner Angsttänze", wie er einräumte.

Hatte er in der Woche davor noch bei Jury und Publikum gepunktet, machte er diesmal keinen wirklich guten Eindruck, kam mit dem Tempo nicht klar, dafür aber aus dem Takt. Auch beim Fusion aus Rumba und Wiener Walzer überzeugte er nicht. "Heute waren es nicht deine Tänze", war das Fazit von Juror Joachim Llambi. Die Jury senkte einhellig den Daumen, das Publikumsvoting änderte daran nichts mehr.

Die Favoritenrolle übernehmen weiterhin Vanessa Mai (25) und ihr Tanzpartner Christian Polanc sowie Gil Ofarim (34) und Profitänzerin Ekaterina Leonova. Beide Paare überzeugten fast ohne Abstriche und bekamen von der Jury ebenso viel Lob wie Punkte. Vanessa Mai war nach dem Quickstep zwar genauso außer Atem wie Faisal Kawusi schon beim Training. Aber mit Blick auf Tempo und Timing war sie einfach Klassen besser. "Ich habe so etwas noch nicht erlebt beim Quickstep", gestand Llambi, der seit Beginn der Show dabei ist und im Lauf der Jahre schon viel gesehen hat. "Hervorragend!"

Für ihre Fusion-Version aus Slowfox und Jive zu "Schöner fremder Mann" bekamen Mai und Polanc sogar von allen drei Juroren die Höchstpunktzahl. "Richtig klasse", so Jurorin Motsi Mabuse. Gil Ofarim erklärte trotzdem: "Mein großes Ziel ist es, "Let's dance zu gewinnen." Und er bleibt Mais härtester Konkurrent: Aus einem Walzer machte er eine perfekte Show samt Lichteffekten. Beim Fusion aus Tango und Jive zu "Für mich soll's rote Rosen regnen" war das Paar so tempo- wie einfallsreich. "Alles hat gestimmt", sagte Juror Jorge Gonzalez. Die Jury gab ihnen dafür ebenfalls die Höchstpunktzahl.

Weiter dabei ist der Sänger Giovanni Zarrella (39) und seine Tanzpartnerin Marta Arndt. Und das ist schon fast ein Wunder: Vergangene Woche hatte er angekündigt, er würde seinen Platz an Heinrich Popow (33) weiterreichen, falls dieser ausscheiden sollte. Dazu kam es dann allerdings nicht, im Gegenteil: Popow blieb, Zarella musste gehen. Am Mittwoch gab Paralympics-Sieger Popow dann aber überraschend bekannt, aus gesundheitlichen bei "Let's Dance" auszusteigen. Damit bekam Giovanni Zarrella unerwartet eine neue Chance und hat sie diesmal genutzt.

Ebenfalls im Halbfinale ist Curvy-Model Angelina Kirsch (28) mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató. Die beiden hatten beim Quickstep zu "Männer sind Schweine" eine starke Leistung gezeigt und beim Fusion aus Tango und Chachacha zu "Atemlos durch die Nacht" ebenfalls Jury und Publikum für sich eingenommen. Weiter im Wettbewerb geht es am nächsten Freitag (2. Juni), das Finale ist dann eine Woche später.

Let's dance

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kate Upton überrascht bei Instagram: Model verrät süßes Geheimnis
Kate Upton wurde kürzlich vom Magazin Maxim zur „heißesten Frau der Welt“ gewählt. Jetzt gibt das schöne Curvey-Model auf Instagram preis: Sie ist schwanger.
Kate Upton überrascht bei Instagram: Model verrät süßes Geheimnis
Jenny Elvers postet neues Bild bei Instagram - und spaltet damit ihre Fans
„Zu dünn“ finden die einen, „du siehst Klasse aus“ sagen die anderen: Jenny Elvers neuer Instagram-Post aus dem Urlaub sorgt wieder für Gesprächsstoff.
Jenny Elvers postet neues Bild bei Instagram - und spaltet damit ihre Fans
Léa Linster über Kalorien und Glück
Die Sterneköchin aus Luxemburg spricht sich gegen Stress am Esstisch aus. Sich bei der Nahrungsaufnahme ständig zu mäßigen, sei sicher nicht gesund, sagt sie.
Léa Linster über Kalorien und Glück
Eine Kugel Wurst, bitte - Saarländer verkauft Lyoner-Eis
Eine reine Geschmackssache und nichts für Vegetarier: fleischfarbenes Eis mit Kräckern und Kräutern garniert. Ob sich die neuen salzigen Sorten auf Dauer durchsetzen?
Eine Kugel Wurst, bitte - Saarländer verkauft Lyoner-Eis

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.