+
US-Schauspieler Robin Williams hatte zum Zeitpunkt seines Todes kein Alkohol oder Drogen im Blut. Das steht in dem nun veröffentlichten Autopsiebericht. Foto: Tracey Nearmy

Autopsie nach Tod von Robin Williams

Tiburon (dpa) - US-Schauspieler Robin Williams hatte kurz vor seinem Tod im August weder Drogen noch Alkohol zu sich genommen. Nach dem nun veröffentlichten Autopsiebericht fanden die Gerichtsmediziner lediglich geringe Spuren verschreibungspflichtiger Medikamente.

Williams hatte sich in seinem Haus im kalifornischen Tiburon das Leben genommen. Er war 63 Jahre alt. Der Schauspieler litt unter Depressionen und an Parkinson in einer frühen Phase.

Der Tod des dreifachen Vaters und Oscar-Preisträgers ("Good Will Hunting") hatte Menschen weltweit schockiert. Nach seinem plötzlichen Erfolg als Fernsehkomiker Ende der 70er Jahre konsumierte Williams nach eigenen Angaben viel Kokain und Alkohol. 2006 wurde er nach langer Abstinenz rückfällig. Der Schauspieler legte eine Drehpause ein und ging erneut in Behandlung. Anfang Juli hatte er sich noch einmal in eine Therapie begeben.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Cannes: Diane Kruger zur besten Schauspielerin gekürt
Mit ihrer ersten großen Rolle in einer deutschen Produktion landet Schauspielerin Diane Kruger beim Filmfestival in Cannes gleich mal den Hauptgewinn. Die Freude ist …
Cannes: Diane Kruger zur besten Schauspielerin gekürt
Richard Gere stört sich nicht an seinem Alter
Er spielte den "American Gigolo" und verführte das "Pretty Woman". Trotzdem zählt für Richard Gere nur die Gegenwart.
Richard Gere stört sich nicht an seinem Alter
Pfeifkonzert gegen Helene Fischer beim DFB-Pokalfinale
Helene Fischer singt beim Pokalfinale und bekommt Pfiffe statt Applaus. War das nur ein Missverständnis der Frankfurter Fans? Oder zeigt sich da Kommerzkritik? Der DFB …
Pfeifkonzert gegen Helene Fischer beim DFB-Pokalfinale
Liam Cunningham bereitet sich auf Ende der Serie vor
De "Game of Thrones"-Star Liam Cunnigham bereitet sich auf das Leben nach der Serie vor. Angst vor ausbleibenden Rollenangeboten muss er nicht haben.
Liam Cunningham bereitet sich auf Ende der Serie vor

Kommentare