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“Tatort“-Kommissar Axel Prahl (50) findet, dass zukünftige Lehrer vor dem Studium eine Ausbildung machen sollten.

Axel Prahl: Lehrer auf die Schauspielschule

Berlin - “Tatort“-Kommissar Axel Prahl (50) findet, dass zukünftige Lehrer vor dem Studium eine Ausbildung machen sollten. Das ist seine Erklärung. 

Prahl vergleicht den Lehrerberuf mit dem des Schauspielers: Auch hier müsse man erst einmal etwas erlebt haben, um aus einem emotionalen Fundus schöpfen zu können. Das sagte der Schauspieler der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag in Berlin, wo er sich für eine Bildungsinitiative engagiert.

Vor seiner Schauspielkarriere wollte Prahl selbst Lehrer für Mathematik und Musik werden. Sein Studium an der Pädagogischen Hochschule in Kiel brach er aber ab, weil ihm dort zu wenig auf didaktische Fähigkeiten eingegangen wurde. “Das eigentliche Rüstzeug hat nicht stattgefunden“, sagte er. Auf der Hauptschule sei er der Klassenclown gewesen.

Kommissare beim Kultkrimi Tatort

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dpa

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