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Heidi Klum ärgert sich über das Verhalten der Fotografen.

Nach Bade-Drama auf Hawaii

Heidi Klum: "Niemand kam uns zur Hilfe"

Honolulu - Der Osterurlaub wäre für Heidi Klum fast zum Albtraum geworden. Sie musste ihren Sohn Henry vor dem Ertrinken retten. Das deutsche Model ist über das Verhalten der Fotografen entsetzt.

Supermodel Heidi Klum (39) hält ihren Rettungseinsatz für ihren Sohn und zwei Kindermädchen nach Medienangaben für selbstverständlich. Eine Welle hatte ihren Sohn Henry und die beiden Frauen während des Osterurlaubs der Familie auf Hawaii ins Meer gerissen. „Ich habe getan, was jede Mutter tun würde“, zitierte das Magazin People in seiner Onlineausgabe das Model am Mittwoch.

Die Fotos, auf denen Klum zu sehen ist, wie sie einem der Kindermädchen hilft, sähen schlimmer aus, als es wirklich gewesen sei. „Die Familie war überrascht, dass wir fotografiert wurden und niemand uns zur Hilfe kam“, sagte Klum laut People. Sie fügte hinzu: „Unterschätze nie die Kraft des Ozeans.“

Die in Bergisch Gladbach geborene Klum hat insgesamt vier Kinder aus ihren Beziehungen mit dem Sänger Seal und dem Unternehmer Flavio Briatore.

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dpa

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