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Barbara Becker: Darum haben wir uns getrennt

Los Angeles - Barbara Becker (45) und Arne Quinze (39) haben sich getrennt. In einem Interview hat sie erklärt, warum die Ehe nach zwei Jahren in die Brüche ging:

Für Barbara Becker (45) ist der Traum vom großen Glück nach gerade mal zwei Jahren geplatzt. Die Ehe mit dem belgischen Künstler Arne Quinze (39) ist gescheitert. „Wir haben uns getrennt, damit wir Freunde bleiben können“, sagte Becker der Zeitschrift Bunte. „Wir haben unsere Entscheidung vor ein paar Wochen gemeinsam getroffen“, erklärte Barbara Quinze. Die beiden wollen aber weiterhin „freundschaftlich verbunden“ bleiben. „Ich hatte es mir anders erträumt“, gestand die Ex-Frau von Boris Becker. „Dazu gehört auch, sich einzugestehen, dass etwas nicht mehr funktioniert.“

Barbara Becker wirkte erstaunlich gefasst dafür, dass gerade ihre zweite Ehe in die Brüche gegangen ist. Im Januar 2001 hatte sie sich von Boris Becker scheiden lassen. Die beiden haben zwei gemeinsame Söhne: Elias und Noah, die bei ihrer Mutter in Miami leben. Arne Quinze lebte dagegen nie so richtig in Miami. Vier Jahre lang jettete das Paar hin und her zwischen den USA und Brüssel, wo Arne Quinze mit seinen vier Kindern von zwei anderen Frauen lebt und seine Firma hat. Der Konzeptkünstler zeigte auch schon in München seine Kunst. 2008 installierte er von dem Luxuskaufhaus Oberpollinger eine 20 Meter hohe und 12 Meter breite, feuerrote Skulptur mit dem Namen „The Traveller“.

Boris Beckers Frauen - exotisch und erotisch

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Damals präsentierten sie ihr Glück, doch davon war drei Jahre später nichts mehr übrig: „Wir lebten nicht mehr nur auf zwei Kontinenten, sondern auf zwei verschiedenen Planeten“, sagte Becker. Im Januar hatte Becker in einem Interview in der Gala noch davon gesprochen, wie sehr sie Arne manchmal vermisse. Sie wolle nach Brüssel ziehen, sobald ihr Sohn Noah aufs College komme.

Ein Versuch, diese Ehe noch zu retten? Erst im September 2009 hatten Barbara Becker und der belgische Künstler Arne Quinze in Potsdam Hochzeit gefeiert. Ein rauschendes Fest mit vielen prominenten Gästen, bei dem das frisch getraute Ehepaar Quinze sein gemeinsames Glück genoss. Doch ein gemeinsames Leben gab es kaum. „Er arbeitet sehr viel, verlässt selten sein Atelier“, sagte Becker in Bunte. „Dadurch haben wir uns kaum gesehen. Für die Beziehung, die wir beide wollten, gab es keinen Platz.“ Für eine Freundschaft soll es diesen Platz aber geben.

bz

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