Befreiungsschlag

- Hamburg - Als eine Art Befreiungsschlag hat TV-Moderatorin Bärbel Schäfer (38) die öffentliche Liebeserklärung von Michel Friedman (47) empfunden. "Ich fühlte mich wie zugeschnürt. Jetzt kann ich endlich wieder atmen", sagte sie der "Welt am Sonntag".

<P>Am Abend nach dem Fernsehauftritt Friedmans, bei dem er sich auch öffentlich bei Schäfer entschuldigt hatte, habe sie ihn angerufen und sachlich mit ihm darüber gesprochen. "Es war nett, was Du zu uns gesagt hast", habe sie ihm gesagt. Privat hatte Friedman sich bereits zuvor bei ihr entschuldigt. Treffen werde sie ihn allerdings erst am nächsten Wochenende. Wie es mit ihrer Beziehung weitergehe, die vor drei Jahren begann, wisse sie noch nicht.</P><P>Friedman hatte nach einem Strafbefehl wegen illegalen Kokainbesitzes alle öffentlichen Ämter und seine Tätigkeit als TV-Moderator niedergelegt. Die Berichte über "Drogenkonsum und Sex- Geschichten mit Prostituierten" seien ein großer Schock für die 38-Jährige gewesen, sagte ihr Bruder Martin Schäfer, Geschäftsführer der gemeinsamen Produktionsfirma "Couch Potatoes".</P><P>"Bärbel ist weder spießig noch weltfremd. Der größte Schock war sicher, dass sie von anderen Frauen hören musste. Das hat sie umgeworfen", sagte Schäfer. Vier Wochen lang sei sie unfähig gewesen zu arbeiten. "Sie suchte Stille und die Familie. Auch Sport hat ihr geholfen. Natürlich hat sie geweint." In der vergangenen Woche sei sie dann zum ersten Mal wieder bei der Arbeit gewesen. "Sie lacht, albert und ist langsam wieder die Bärbel, die wir kennen", berichtete der Bruder.</P>

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