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Mit König Philippe kann man jetzt zahlen.

Auf belgischen Münzen

König Philippe hinterlässt prägenden Eindruck

Brüssel - Wer den Cent nicht ehrt... Gut sechs Monate nach seinem Amtsantritt ziert Belgiens König Philippe (53) das Kleingeld seines Landes.

Trotz ihres geringen Werts ließ es sich der seit vergangenem Sommer amtierende Monarch aber nicht nehmen, am Dienstag in Brüssel höchstselbst in der Königlichen Münze eine Prägemaschine für Euro-Geldstücke von 1, 2, 5 und 50 Cent in Gang zu setzen. Anschließend zeigte er sich von seinem Abbild angetan. Er schaut auf dem Metall nach rechts, während sein Vater Albert II. den Blick nach links gerichtet hatte. In diesem Jahr werden 70 Millionen Geldstücke mit Philippes Konterfei produziert.

Auf neue Münzen im Wert von 10 oder 20 Cent sowie auf Ein- und Zwei-Euro-Münzen müssen die Belgier allerdings noch warten: Die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt, die für die Geldmenge verantwortlich zeichnet, habe diese bisher noch nicht bestellt, erläuterte die Sprecherin. Einige Sammlerstücke soll es aber auch in den höheren Nennwerten schon geben.

Am 24. Januar waren auch in den Niederlanden neue Euromünzen mit dem Bild von König Willem-Alexander vorgestellt worden. Er war Ende April 2013 als Nachfolger seiner Mutter Beatrix gekrönt worden.

dpa/afp

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