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Laut eines Medienberichts soll die Villa von "Playboy"-Gründer Hugh Hefner verkauft werden.

Billig wird es aber nicht

Bericht: Hugh Hefner will seine Playboy-Villa verkaufen

Los Angeles - Das berühmte Anwesen von "Playboy"-Gründer Hugh Hefner steht nach US-Medienberichten zum Verkauf. Billig ist die Immobilie allerdings nicht.

Wie die Promi-Website "TMZ" am Samstag berichtete, verlangt Hefners Unternehmen Playboy Enterprises für Villa und Grundstück 200 Millionen Dollar (184 Millionen Euro). Nach Einschätzung von örtlichen Immobilienmaklern dürfte der Preis letztlich aber wesentlich niedriger, bei etwa 80 bis 90 Millionen Dollar, ausfallen, schreibt "TMZ".

Das in den Holmby Hills bei Los Angeles liegende "Playboy Mansion" ist für seine ausschweifenden Partys berühmt-berüchtigt. Dem Magazin "Forbes" zufolge verfügt das Anwesen über einen Tennisplatz, ein Basketballfeld, einen Pool und einen Wasserfall sowie über drei Gebäude mit seltenen Tieren und Vögeln und einen Hundefriedhof. Zahlreiche Besucher beschreiben die 1927 im Tudorstil gebaute Villa und ihre Nebengebäude allerdings als dringend renovierungsbedürftig.

Laut "TMZ" können Interessierte das Anwesen besichtigen, mit einer Ausnahme: Hefners Schlafzimmer bleibt tabu. Potenzielle Käufer müssen dem 89-jährigen Gründer des Männermagazins zudem ein lebenslanges Wohnrecht einräumen.

Playboy Enterprises wollte sich auf Nachfrage von AFP zunächst nicht zu dem Bericht äußern.

AFP

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