Familiendrama in Penzberg: Schwiegertochter stellt sich

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Berliner sind nicht gut auf "Eddie" zu sprechen. Für sie haben die Plakate in ihrem Stadtteil nichts zu suchen.

Aus Sorge um die Kinder

Anwohner sagen Iron-Maiden-Plakaten den Kampf an

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München - Das Gesicht eines Zombies ziert das Cover des neuen Albums der britischen Heavy-Metal-Band Iron Maiden. In Berlin ist das Anwohner zu viel, sie sorgen sich um ihre Kinder. Dabei ist der Zombie ein alter Bekannter.

Die britische Heavy-Metal-Band Iron Maiden hat ein sehr ungewöhnliches Maskottchen: einen Zombie. Eine Gestalt ohne Haut, blutverschmiert, mit roten Augen und hervorstechenden Zähnen.

Eine Schönheit ist der Zombie "Eddie", der das Cover des neuen Albums der Metal-Band Iron Maiden prägt, wahrlich nicht. Ähnliches werden sich wohl auch die Eltern im Berliner Stadtteil Kreuzberg gedacht haben. Sie überklebten kurzerhand den blutverschmierten Zombie und hinterließen eine Botschaft:

Sie lautet: "In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere Kindergärten und eine Grundschule." Und weiter: "DIESES PLAKAT HAT HIER ALSO NICHTS ZU SUCHEN!"

Gezielte Provokation? Eigentlich nicht: "Eddie" ist ein alter Bekannter

Man könnte eine gezielten Provokation hinter dem Cover vermuten, wär "Eddie" nicht den Iron-Maiden-Fans sowie der breiten Öffentlichkeit bereits bekannt. So zierte der Zombie bereits frühere Platten der Band. Also alles halb so wild? Die Bewohner Kreuzbergs sehen das anders. Für sie hat so ein Plakat in ihrem Bezirk "NICHTS ZU SUCHEN!"

Fabian Geißler

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